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Berlin-Marathon 2017
Hannover-Marathon, 09.04.2017

19.11.2017, 20km über 5-Eichsweg

Der Fünfeichsweg sollte heute nicht zum Zwecke der Rekordaufstellung sondern des Trainings wegen bezwungen werden. Ich hatte im Vorfeld eine neue Strecke geplant, 20km mussten es schon werden. Wir liefen zum Turm, vorbei am Fliegerdenkmal Richtung Steinbruch, durch den Böttgergrund zum vorderen Kammweg, tranken in der Süntelkirche etwas (da war es trocken, sonst regnete es die ganze Zeit) und liefen dann am Einstieg zum Wellergrund vorbei auf dem hinteren Kammweg zurück in Richtung Kurvenweg und erreichten nach ca. 2 Std. wieder den Parkplatz. Kalt, nass und schlammig war die Runde. t.g.

 

04.11.2017, Sollingquerung

Im Kreise wirklich netter Läufer lief ich heute die Sollingquerung. Ein Lauf mit vielen HM auf 48 km der sich durch eine perfekte Organisation auszeichnet. Knapp über sechs...bin halt langsam. t.g.

 

30.10.2017, Hohenstein

Nach dem ausgefallenen Nachtlauf wollten Cord und ich die Schäden, die Herwart hinterließ, begutachten. Ziel war der Hohenstein, den wir auf sehr nassen Wegen erreichten. Im Bereich unter der Eulenflucht und auf dem Kurvenweg versperrten einige Bäume uns den Weg und zwangen uns zu etwas Läufermikado. Der Anblick der gefallenen Bäume bestätigte nochmals unsere Entscheidung von Samstagabend, den Nachtlauf abzusagen. 20 km in knapp über 2 Std. t.g.

 

29.10.2017, Sturm Herwart sorgt für Ausfall des Nachtlaufes

Bereits am späten Nachmittag sprachen wir Osterberger uns ab, was bei Unwetter zu tun sein. Die finale Entscheidung sollte 20:20 Uhr getroffen werden. Cord rief mich an, Sicherheit sollte Vorrang haben. Der Lauf wurde abgesagt. Wir hoffen, dass alle Aspiranten davon unterrichtet wurden. Per Telefon, Email und Mitteilung auf der Website versuchten wir, alle zu erreichen. Wir sollten Recht behalten, der Sturm war in der Nacht heftig, ein Lauf, dazu noch in der Dunkelheit, wäre zu gefährlich gewesen. Und nun gibt es die Meldung, die EU wolle die Zeitumstellung abschaffen. Neue Herausforderungen für die Zukunft des Laufes! t.g.

 

21.10.2017, Steinhude - Bad Münder Ultratrail

Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete Detlef diesen wunderschönen, 54 km langen Traillauf. Mit dem Shuttlebus ging es pünktlich 8:00 Uhr vom Ziel des Laufes, der Ziegenbuche in Bad Münder, nach Steinhude. VP1 war in Haste bei km 17 und bei km 30 erwartete uns VP2, perfekt organisiert. Doch bei mir stellte sich ein Problem ein, welches ich am Vorabend bereits erahnte, als ich meine wenigen Laufkilometer seit dem Berlin-Marathon vor vier Wochen analysierte. Ich merkte, das läuft heute nicht und kündigte so mein Aussteigen an der Mooshütte in Bad Nenndorf an. Das fiel schwer, war aber genau die richtige Entscheidung. Die wenigen Kilometer der vergangenen Wochen und die Überschätzung meiner Leistungsfähigkeit, die rächten sich. Aber der Osterberger kann mit Rückschlägen umgehen, verarbeitet sie und ist in der Konsequenz sogar mental gestärkt. Der Solling wartet, am 04.11. ist die Sollingquerung. Und so betrachte ich den Lauf heute als Training dafür...t.g.

 

08.10.2017, Jahnhütte - Süntelturm

Geplant war ein Läufchen zum Süntelsee, der Regen am Morgen hielt uns davon ab, Cord wollte seine geliebte Himmelsleiter (HL) laufen. Oben angekommen änderten wir den Kurs, eine Kontrolle des Zustandes der Jahnhütte stand aus, da war alles in Ordnung. Über den Bürgerweg, hier war es so schlammig, dass zum Teil die Schuhe im Morast festzustecken drohten, liefen wir zum Turm, sprachen kurz mit dem Gatten der Wirtin und erreichten über den Elmoweg den Parkplatz. Reichlich 11 km mit vielen Hm. t.g.

 

24.09.2017, Berlin-Marathon

Diesmal hatte es geklappt und wir drei Osterberger hatten alle einen Startplatz zugelost bekommen. Nach den obligatorischen Fotos vorm Reichstag gaben wir die Kleidersäcke ab, Stephan wurde die Variante "Poncho" zugelost. In der zweiten Welle starteten wir, die Frauen jubelten uns frenetisch zu Beginn und Ende des Rennens zu. Dar Regen durchkreuzte deren Pläne zur Fahrradbegleitung an auserwählten Punkten. Kurz vor HM ließ ich Cord ziehen und nach 4:08 (Cord), 4:16 (Thomas) und 4:19 (Stephan) waren wir im Ziel. Wie immer ein schöner Lauf, für Thomas Marathon Nr. 30. t.g.

 

17.09.2017, Hiddesdorfer Rübenlauf

Dieser Halbmarathon ist immer wieder schön und perfekt geeignet, vor Berlin nochmal ruhig eine flache Runde zu drehen. Stephan und ich gingen es ruhig an, der geplante 5:40er Schnitt wurde nicht gehalten, es waren 5:38 min/km. Cord war schneller. Der Tradition folgend gab es danach im Zielbereich das Läuferfrühstück. Ein Gläschen Montepulciano, Baguette und ein Käse-Salami-Spieß erfreuten unsere Gaumen. t.g.

 

10.09.2017, Steinhuder Meer

Diesmal starteten wir in der gewohnten Frühe, um 7:45 Uhr ging es vom Parkplatz in Steinhude los. Auf den ersten Metern erfolgte eine basisdemokratische Abstimmung, wir entschieden uns, diesmal im Uhrzeigersinn das Meer zu umrunden. Wir, das waren Cord, Stephan, Detlef und Thomas. Im 6-er Schnitt kamen wir voran, begutachteten die Wurzel, welche in Mardorf mich am letzten Sonntag zu Fall brachte und waren nach drei Stunden in Steinhude wieder angekommen. Unsere Lieblingsfischbrötchenverkäuferin eröffnete gerade ihren Stand, wir waren beinahe die ersten Kunden des Tages. Detlef hatte Weizenbier (ohne C2H5OH) mit. Der Blick aufs Meer beim Genuß des Matjesbrötchens war wie immer beeindruckend. t.g.

 

03.09.2017, Steinhude mal anders und mit Abwechslungen

Der SC hatte zur Umrundung des Steinhuder Meeres eingeladen, 8:00 Uhr Abfahrt in Bad Münder, kurz vor neun starteten wir den Lauf in Winzlar am Bio-Cafe. In Steinhude stand Jürgen, hier gab es einen EP und die 20-er Läufer schlossen sich an. Mardorf war schnell erreicht, der Weg am Ufer ist immer wieder schön und der Blick übers Meer fantastisch. Und eben dabei stellte sich mir eine 10cm hohe Wurzel in den Weg und ehe ich mich versah, küsste ich die Erde. Hände und Oberlippe lädiert. Blut...Zähne noch drin? Ja. Also, ich hatte vorher noch vollmundig angekündigt, dass ich diesmal nicht beim Kratzer das WC aufsuchen muss, ab in selbiges und ein wenig Kosmetik betreiben. Ich tupfte dann die verbleibenden 11km die Lippe, irgendwann lief nichts Rotes mehr und Winzlar nahte. Ein Kuchen mit Kaffee und Biobrause rundete kulinarisch den Lauf ab. Nächste Woche starten wir früher und wieder ab Steinhude, wegen des Fischbrötchens.t.g.

 

27.08.2017, Hohenstein

Der erste Vorsitzende hatte Terminverpflichtungen, deshalb starteten wir bereits 8:00 Uhr. Das ursprüngliche Ziel Südwehe wurde in Hohenstein geändert. Am Stein erklärten wir zwei Wanderern den Verlauf des Klippenweges, hörten eine Drohne, deren Pilot auf der Teufelskanzel stand und trafen erst an der Bergschmiede auf weitere Menschen. 2:01 Std. t.g.

 

20.08.2017, HM um den Süntelsee

Diesmal trafen wir uns wieder zur üblichen Osterberger Wochenendlaufzeit. Der See war schnell erreicht, politische Diskussionen mit kontroversen Meinungen verkürzten die Zeit. Der suchende Blick am See nach Fischreihern war erfolgreich, ein Exemplar startete bei unserer Ankunft und drehte seine Runden über dem Wasser. Den Pionierweg ging es hoch, hier erliefen sich Cord und Stephan einen deutlichen Vorsprung auf mich. Reichlich 21 km in 2:08 Std. t.g.

 

12.08.2017, Hohenstein

Diesmal Samstag, diesmal 15:00 Uhr und diesmal, wie in den letzten Wochen bereits mehrmals, wieder strömender Regen. Die Wege im Süntel sind aufgeweicht, es war eine Schlammschlacht. Gut dass wir nicht am Sonntag liefen, da schien die Sonne, wir wären dann sicher durch den Läuferschweiß ganz nass geworden. t.g.

 

11.08.2017, Läuferfest des IX. Osterberger Winterlaufes

Die Pokalübergabe an den Sieger des Osterberger Winterlaufes fand statt, Fabian hat die Ehre, ein Jahr den Wanderpokal bewundern zu dürfen. Es war ein kleines Fest. Interessante Gespräche zum Thema Laufen und aber auch besonders zum Thema Klettersteig und Alpintouren rundeten den Abend ab, der wie immer vom Verzehr der Bratwürste und des Bieres geprägt war. Der Dank gilt dem I. Vorsitzenden für die Ausrichtung der Veranstaltung. t.g.

 

06.08.2017, Hohenstein

Startzeit, Strecke waren wie immer. Der 1. Vors. weilte noch in der Ferne, Stephan und ich genossen das gute Wetter. Gleich nach dem Start trafen wir Helmut, den Ausrichter des legendären Sünteltrails. Kurze Fachgespräche, dann weiter. Auf dem Rückweg begegneten uns zwei Wanderer, wir erklärten den Weg, wiesen sie in das Geheimnis des Süntelsees ein und wünschten einen guten Tag. Wir trafen auf erstaunlich viele Menschen, 3 Biker, mehrere Personen m.H., so vielen Leuten begegneten wir selten im Wald um diese Zeit. 20km in 2 Std. t.g.

 

29.07.2017, Sünteltrail

Unter den vielen Läufen die von münderschen Läufern ausgerichtet werden, hat der Sünteltrail seinen festen Platz. Gelaufen werden 50 Meilen und 50 km. Ich startete, nach meiner verletzungsbedingten Absage in 2016, zum zweiten Male auf der Kurzdistanz. Um 10:30 Uhr fiel der Startschuss. Helmut macht das immer so herrlich unspektakulär, kein Countdown sondern nur ein "Wenn ihr wollt, könnt ihr los." und "Peng". Ich sortierte mich hinten ein, lief bis zum Hohenstein mit Karl, setzte mich dann ab und kam 12 Minuten schneller als 2015 nach 7:19 Std. ins Ziel. Sabine begleitete mich die letzten 10 km mit dem Rad. Wir trafen auf einige Mitläufer, Frank (50 Meilen) bemerkte nur, der Anblick von Sabines Gepäckträger sei schon verlockend. Aber wer will schon ein DNF riskieren? Der Zieleinlauf ist immer wieder Klasse, die Schnellsten applaudieren auch dem Langsamsten. Weizen....und dann Schnitzelchen satt...und gegen 20 Uhr Siegerehrung. Ein toller Tag bei wirklich gutem Wetter. Dank an die Süntelgeister und natürlich an Helmut. Im Rahmen des gemeinsamen Essens wurde ernsthaft über die Möglichkeit meiner Teilnahme in 2018 über die 50 Meilen diskutiert. Schau´n wir mal. t.g.

 

23.07.2017, Süntelsee

Diesmal bereits um halb neun trafen sich Stephan und Thomas. Es regnete, wir warteten 10 Minuten im Auto und starteten dann. Im Bereich der Eulenflucht wurden wir von Starkregen überrascht, die Bäume boten keinen nennenswerten Schutz, also weiter zum See. Dort schauten wir uns kurz um, liefen weiter bergab und umrundeten über den Pionierweg den See. Nach reichlich zwei Stunden erreichten wir die Bergschmiede, die Laufbekleidung war noch immer nicht trocken. Am Parkplatz gab es eingehende Gespräche mit anderen Sportlern. Während dessen fuhr ein Streifenwagen der örtlichen Gendarmerie vorbei und gab uns das Gefühl der totalen Sicherheit. t.g. 

 

01.07.2017, Hohenstein

Die erste Hälfte des Laufjahres 2017 ist Geschichte, weiter geht es für uns Osterberger mit dem Lauftraining. Große Ziele liegen wie in jedem Jahr vor uns. Abweichend vom Normalfall, trafen sich Cord und Thomas diesmal am Samstag zur gewohnten Zeit an der Bergschmiede. Der Hohenstein wurde angelaufen. Ein Blick aufs Regenradar vor und nach dem Lauf ließ kleine Regengebiete erkennen. Wir starteten im Regen, der hatte am Stein nachgelassen um dann aber auf den letzten 8 km in einen ordentlichen, kräftigen Starkregen überzugehen. Radar und Realität stimmten nicht so korrekt überein... Aber, der Osterberger zeichnet sich gerade in diesen Situationen durch seine mentale Stärke aus, es störte uns keineswegs. Nach knapp 2 Std. kamen wir am Parkplatz an, genossen im Regen das Mineralwasser aus der PET-Flasche und verabschiedeten uns ins Wochenende. t.g.

 

17.06.2017, Söltjerlauf

Wir Osterberger (Cord, Stephan, Thomas) wurden in diesem Jahr unterstützt von Sebastian, gingen also zu viert an den Start, das reichte nicht für irgendeine Mannschaftswertung. Wie in jedem Jahr war es ein tolles Laufevent, das einfach zu Bad Münder dazugehört! Wir liefen 10, 9, 8 und 6 Runden. t.g.

 

11.06.2017, Söltjerrunden

5 Runden standen auf dem Programm der drei Osterberger, beim Start gesellte sich der Triathlet Imre dazu, er hatte bereits eine Runde abgespult. Wir liefen zusammen, die Zeit verging dank interessanter Gespräche wie im Fluge. Cord sparte die Rampe aufgrund nachvollziehbarer Gründe in der letzten Runde aus und lief direkt zum Parkplatz. Fünf Runden, das war schon mal wieder eine kleine Trainingseinheit. Und Imre, der hatte nach den bisher gelaufenen 6 Rd. noch 11 (!!!) vor sich, das waren dann 65 km für ihn. t.g.

 

03.06.2017 und Pfingstmontag 2017, Söltjerrunden

Der bevorstehende Söltjerlauf führt in jedem Jahr zu einer Zunahme der Läufer auf dieser Strecke. Cord und ich trainierten am Samstagnachmittag nur zu zweit und am Montagmorgen zusammen mit Stephan für diesen Lauf. Jeweils fünf Runden absolvierten wir im gemütlichen Tempo, d.h. ca. 22 min benötigten wir je Runde. Es war recht kurzweilig, interessante Gespräche zu Themen der Zeit ließen uns die Monotonie des Rundenlaufens vergessen. t.g.

 

21.05.2017, "HM" um den Süntelsee

Geplant war ein Lauf zum See, wir entschieden aber am See, doch um selbigen zu laufen. Der See präsentierte sich in all seiner frühlingshaften Schönheit, ein Entenpärchen wurde dort heimisch. Nach 20,8 km, also fast HM, und knapp etwas über zwei Stunden erreichten wir die Autos an der Bergschmiede. t.g.

 

14.05.2017, einmal um Bad Münder

Der Pokalwart kam familiären Verpflichtungen nach, ich weilte mit Tochter zwecks Erweiterung des kulturellen Hintergrundes eben selbiger in Weimar, und der erste Vorsitzende lief seine geliebte Strecke um Bad Münder. 20 km in 1:51 Std. Mir ist dessen Tempo nicht mehr richtig geheuer...t.g.

 

07.05.2017, Hohenstein o.H.

Geplant war ein Lauf um 9 Uhr zum Hohenstein, mich hatte am Vortag irgendein Infekt, oder waren es die Folgen eines Zeckenbisses, befallen, ich schwächelte. Stephan und Cord liefen, trafen den einsamen Wanderer, der fragte nach dem Hund, die Antwort war eine ernüchternde. Cord ließ Herrn G. vom zweiten Vs. grüßen, es soll wohl ein schöner Lauf gewesen sein. Nachmittags umrundeten der I. und II. Vs. mit Anhang per Rad das Steinhuder Meer. Fischbrötchen gab`s am Wasser. t.g.

 

23.04.2017, HH-Marathon

Zwei Wochen nach Hannover fand gestern mein nächster Marathonstart statt. Der 28. Start und das 27. Finish. Schön war´s, von allem was dabei, Hagel und Regen am Start, dann Regen, dann Hagel (da wird man wenigstens nicht nass). 4:10:07 waren es. Cord und Stephan liefen zum Hohenstein, in Gedanken m.H. t.g.

 

17.04.2017, Elmo

Heute ist Elmo nach einem erfüllten Läuferleben friedlich im Kreise seiner Familie eingeschlafen.

Er wird nicht nur bei seinen direkten Angehörigen eine Lücke hinterlassen.

Danke Elmo, für die schöne Zeit mit dir, bist ein Feiner.c.r.

 

09.04.2017, Hannover-Marathon

Kaiserwetter in Hannover, morgens frisch, mittags angenehm. Und wir drei Osterberger genossen den Lauf, Cord (4:09), Thomas (4:12) und Stephan (4:22) sind stolz auf die Resultate, auch wenn die magische Zahl "sub 4" mal wieder in weiter Ferne liegt. Ein Bier im Kreise der Liebsten im Waterloo-Biergarten rundete den sportlichen Tag ab. t.g.

 

02.04.2017, 30 km ins Schaumburger Land

7:00 Uhr Start bei Cord, das war eine Ansage. Es kam zu Verzögerungen, Stephan hatte seine Laufmütze im KFZ vergessen. Zweiter Start, erst Richtung Hamelspringe, über die Radwege entlang der Kreisstraße nach Pohle, dann Lauenau mit Wasseraufnahme an Stephans Firma. Weiter Messenkamp, Rohrsen, Egestorf, Bakede, Hamelspringe und wieder zu Cord. Ein schönes Läufchen, fordernder aus die Umrundung des Steinhuder Meeres, weil mehr Höhenmeter. Den angepeilten Schnitt von 6min/km hielten wir, für 29,8km benötigten wir 3:00:30 Std. Kurz vor Erreichen von Cords Domizil begegnete uns der Zweitplatzierte des Winterlaufes, auch er bereitete sich auf den kommenden Sonntag vor. t.g.

 

26.03.2017, Steinhude

Diesmal gelang er, der Negativsplit. Das letzte Drittel liefen wir deutlich schneller, ich schlug mich bei km 20 ins Gesträuch, musste aber erst eine Gruppe Stöckchenzieherinnen passieren lassen, Cord und Stephan liefen aber schon wieder weiter, und so kamen wir nach 2:47...2:48 in der Reihenfolge Stephan, der zog zum Schluss ordentlich an, Cord und Thomas mit Abständen von jeweils 45 sec. am Parkplatz an. Das Fischbrötchen gab es am Wasser, unsere Spezialverkäuferin war nicht präsent. t.g.

 

12.03.2017, lgDl ins Schaumburger Land

Pünktlich um 8:30 Uhr trafen Stephan und ich bei Cord ein, letzterer sah uns von der Terrasse mit traurigem Blick nach, eine Erkältung verhinderte sein Mitlaufen. Über die Dörfer ging es nach Lauenau, am Außenwasserhahn Stephans Firma füllten wir unsere Wasservorräte auf. Stephan hatte direkt nach dem Start eine der Fläschchen verloren, dabei wurde der Verschluss zerstört und nun hatte er statt der benötigten vier Fläschchen nur noch drei. Von da aus liefen wir über Messenkamp, Eimbeckhausen zurück und stellten bei Erreichen der münderschen Stadtgrenze fest, dass wir noch einen Umweg einbauen müssen, um das angestrebte Kilometerziel zu erreichen. Also ab Richtung Seiher, Eilenberg, Gewerbegebiet Rahlmühle und zum Start zurück. Die 30 war immer noch nicht erreicht, folglich liefen wir noch eine Runde zum Kindergarten und das Kleine Feld. Exakt 30 km in 3 Stunden. Ein kurzweiliger Lauf war das bei schönstem Wetter, was nur störte war der Gegenwind ab Lauenau. t.g.

 

22.02.2017, Hamelspringe - Bakede - Egestorf - Rohrsen - Beber und zurück

Ein langer Lauf war geplant und eine Stunde vor Start rief mich Stephan an, ob es denn dabei bliebe. Klar. Wieso? Es regnete nicht, es schüttete. Wir beschlossen, es zu versuchen, es gab ja immer noch die Option einer Abkürzung. Von der Ziegelei bis Hamelspringe, die kurze Strecke genügte, um wirklich bis auf die Haut durchnässt zu sein. Aber wir hielten durch, erst Wind von vorn, dann von hinten und nach 2 Std. waren die 20km geschafft, die Kleider so nass, als hätte die Maschine das Schleudern vergessen. t.g.

 

19.02.2017, Süntelsee

Bereits vor mir, wie immer überpünktlich, war Cord mit Elmo in Warteposition an der Bergschmiede eingetroffen. Imre erblickte ich auch. Kurze Streckenbesprechung, Ziel auserkoren und los. Der Süntel war bis auf einige kleinere Stellen eisfrei. Nicht so der Wellergrund und der Kurvenweg, hier erwies sich das Laufen als anspruchsvoll. Und natürlich zeigte sich der See mit einer geschlossenen Eisschicht. Imre und Cord gaben auf der Strecke ein moderates Tempo vor, ich beobachtete die beiden aus sicherer Distanz. Knapp über 18 km in unter 2 Stunden. t.g.

 

12.02.2017, Hohenstein

Im Süntel herrscht noch immer tiefster Winter, die Wege sind vereist, ohne Spikes wäre ein zügiges Vorankommen nicht möglich gewesen. Wir starteten zur üblichen Zeit, erreichten den Stein, genossen den Blick und liefen durch die eisige Kälte wieder zurück. Elmo hatte seine Freude. An der Schutzhütte bei der Teufelskanzel trafen wir zwei Typen, die dort im Schlafsack die Nacht verbrachten. Ich unterhielt mich kurz, berichtete von unseren Nächten im Süntel und wünschte noch ein gutes Gelingen ihres Projektes. 20km in etwas über 2 Std. t.g.

 

05.02.2017, Dahle - Sedemünder - Altenhagen I - Katzberg - Osterberg

Gestern hatte ich meine prüfenden Blicke an der Bergschmiede schweifen lassen, um den Zustand der Wege zu begutachten. Wegen des Eises verlegten wir den Lauf abermals ins flache Land und starteten bei Cord. Über den Seiher in der Nähe des Eilenberges erreichten wir den Radweg parallel zur B 442, liefen vorbei an der Friedhofskreuzung nach Dahle, über Sedemünder nach Altenhagen und weiter über den Katzberg zum Osterberg, drehten dort die Runde entgegen dem Uhrzeigersinn und freuten uns, auf der Langen Straße wieder Mündersches Stadtgebiet erreicht zu haben. Knapp 20km in unter 2 Stunden mit 179 HM. t.g.

 

29.01.2017, Lauf ins Schaumburger Land

Eigentlich war geplant, den Hohenstein anzulaufen, aber der Schnee und das Eis, welches wir auf den Wegen im Süntel vermuteten, führten dazu, die Strecke zu ändern. Um 9:00 Uhr trafen sich Stephan, Detlef und ich bei Cord. Des Hundes wegen, liefen wir zu Beginn über den Eilenberg, Elmo löste sich dort erfolgreich. Über Böbber, Egestorf, Rohrsen erreichten wir Schmarrie und zurück ging es über Beber, Bakede und Hamelspringe. Das Wetter war bestens, wäre da nicht der zum Teil recht frische Gegenwind auf dem Rückweg gewesen. Aber so ist unser geliebtes Deister-Süntel-Tal, immer etwas windig. Knapp 19km in 1:50 Std. t.g.

 

14.01.2017, HM beim Panoramamarathon

Detlef hatte zum 14. Panoramamarathon eingeladen. Unter dem Motto "Laufen mit Freunden" gingen 18 Läufer an den Start, für mich stand nach den wenigen Trainingsläufen der letzten Zeit bereits vorher fest, dass ich nur 4 Runden laufe. Nach einer Einführungsrunde folgen für die Marathondistanz 8 wirklich schöne Runden. Heute war es besonders schön, es lagen bis zu 10cm Schnee, die Sonne schien und des Läufers Blick schweifte über verschneite Felder bis zum KKW Grohnde und den in der Ebene dekorativ verteilten Stromwindmühlen. Mein Trainingszustand, die zu Hause vergessenen Spikes und der weiße Untergrund führten zu einem nicht erwähnenswerten Ergebnis meinerseits. Aber das genau ist das Schöne an diesem Lauf. Die 42,195 km sind keine Pflicht, wer vorher aussteigt, trägt seine Runden und die Zeit ein und wird nicht mit einem "dnf" an den virtuellen Läuferpranger gestellt. t.g.

 

 

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www.freunde-des-osterbergs.de  | freundedesosterbergs@gmx.de