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18.12.2016, Süntelsee

Dem gemeinsamen Start an der Bergschmiede folgte nach wenigen Metern ein Stopp-Kommando. Ich hatte eine meiner Trinkfläschchen am KFZ verloren. Nach Ablaufen der üblichen Wege erreichten wir den See, gingen nicht ans Ufer und ließen unsere Blicke nicht den Fischreiher suchen. Wir liefen einfach wieder zurück, diskutierten auf dem Kurvenweg, was eine Kurve und was ein Bogen ist und merkten so gar nicht, wie schnell die letzten Kilometer des Morgenlaufes dahinschmolzen. Auf dem vorderen Kammweg lösen sich die einst mit Silikon befestigten Wegeschilder. Wer schafft Abhilfe? t.g.

 

11.12.2016, Hohenstein

Nach langer Zeit stand ein gemeinsamer Lauf zum Stein an. Es war am Morgen nebelig und leicht regnerisch. Der Stein war erreicht, es ging zurück und auf dem Kurvenweg begegneten uns die treuen Zeitumstellungsläufer Tobias und Thomas. Den größten Spaß hatte Elmo, ich lief im gemütlichen Tempo meinen beiden Laufkollegen hinterher. t.g.

 

30.10.2016, Start des IX. Osterberger Winterlaufes

Diesmal war es nur der wirklich harte Kern der Läufer, die sich in der Stunde der Zeitumstellung an der Bergschmiede trafen, um den Fünfeichsweg zum Turm zu laufen. Es waren aus Holtensen mit dem Mountainbike Tobias und Thomas angereist und auf Seiten der Osterberger waren Stephan und ich, der zweite Vorsitzende, anwesend. Nach dem Lauf gab es wie immer die Gelegenheit, vertiefende Gespräche zu allen Themen dieser Welt zu führen und sich bei Kuchen, Pizza-Käse-Schnecken und Weißbier zu stärken. t.g.

 

22.10.2016: Berlin - Chicago - RP-Ultra

Das Laufpensum der Osterberger ist zur Zeit recht verschieden. Der erste Vorsitzende kuriert seine Verletzung, der Pokalwart läuft weniger und ich, der zweite Vorsitzende, habe einen Spätsommer mit vielen Kilometern absolviert. In vier Wochen dreimal die Marathondistanz. Erst der Berlin-Marathon mit einem blamablen Ergebnis von 4:13. Danach startete ich am 9.10. in Chicago. Klar, zwei Wochen nach Berlin wäre ich mit einem Ergebnis von 4:30 durchaus zufrieden gewesen. Aber es kam anders. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich plante langsam zu laufen um mir die Stadt anzusehen und den Lauf zu genießen, der Kopf war frei. So ab km 25 spürte ich, es läuft richtig gut. Sabine begleitete mich wie immer, diesmal zu Fuß bzw. mit Taxi. Und es lief immer weiter gut. OK, für unter vier hat es nicht gereicht, aber mit 4:00:56 war ich mehr als zufrieden. Dann folgten zwei Wochen Regeneration, mehr passiv als aktiv. Und heute der Running-Paule Ultra von Steinhude nach Bad Münder mit 1000 HM, verteilt auf die letzten 23 km der insgesamt 53 km. Ein toller Lauf in der Gruppe mit interessanten Lauf- und Gesprächspartnern. t.g.

 

02.10.2016, Panoramarunden

Der erste Vorsitzende pflegte noch seinen Knöchel, der Pokalwart war terminlich verhindert und ich lief vier schöne Panoramarunden an der Ziegenbuche. 20km in 2:05 mit 324 Hm. t.g.

 

25.09.2016, Berlin-Marathon

Der Marathon stand unter einem schlechten Vorzeichen. Erst zog ich mir im Training einen Muskelfaseranriss zu, dann verletzte sich Detlef, von ihm ließ ich mich in der Vorbereitung unterstützen. Und dann verstauchte sich Cord den Knöchel eine Woche vor dem Marathontag.

Stephan hatte kein Losglück gehabt, begleitete aber uns mit nach Berlin. So waren vier Läufer und drei Frauen in Berlin, an den Start gingen nur Detlef und Thomas. Sabine begleitete uns fast auf der ganzen Strecke, die Osterberger Fangemeinde feuerte und an mehreren Stellen an. Bis km 25 lief ich mit Detlef, ab km 28 ließ ich ihn ziehen, es war mir nicht möglich, meine Zielzeit zu erreichen. Mit 4:13:32 verfehlte ich diese nicht nur knapp.

Aber, Berlin ist immer einen Start wert, tolle Stimmung und, wie fast immer, bestes Wetter. t.g. 

 

11.09.2016, Steinhude

Diesmal war ich pünktlich bei Cord, der Rest des Vormittages war wie immer. Start, zügig los, Cord 2 min vor mir am Ziel, Matjesverkäuferin war da, aber noch nicht verkaufsbereit, deshalb Brötchen am Wasser erworben und wieder zurück. 30 km, schneller als vergangene Woche. t.g.

 

04.09.2016, Steinhude

Auf meinem Trainingsplan standen heute 3 Runden Springe auf dem Programm. Um aber den Lauf genießen zu können, verlegten Cord und ich die 30 km auf die Steinhudestrecke. Kurz vor acht starteten wir, genossen das perfekte, angenehm kühle Laufwetter und freuten uns, nach deutlich unter 3 Std. die 30 km abgelaufen zu haben. Das Matjesbrötchen gab es heute vorn am Wasser, unsere Verkäuferin war nicht da. t.g.

 

28.08.2016, Halbmarathon-Strecke Springe

Mit Verspätung von einer Minute, Cord hat das nicht so gern, fuhr ich 7:46 Uhr bei ihm vor. Unser Ziel waren zwei Runden in Springe, ich hatte eigentlich den Plan, danach auch noch nach Bad Münder zu laufen. Die erste Runde lief gut, wir hatten das Auto am Schwimmbad abgestellt, liefen nach der ersten Runde aber hinter der Turnhalle und kamen auf einen Parkplatz, auf dem wir mein Auto vermuteten, aber es war weg! Kurze Lagebestimmung, es war der falsche Parkplatz. Also zurück zum Schwimmbad, Wasseraufnahme, die Hitze schlug um diese Uhrzeit schon gnadenlos zu...wären wir doch im Wald gelaufen. Start in Runde zwei, Wasseraufnahme am Friedhof weiter zum Wisentgehege, danach durch den Wald, dort schlug ich mich in die Büsche. Die Temperaturen näherten sich der Marke von 30°C, nach den zwei Runden beschlossen wir das Training nicht weiter fortzusetzen. 21 km in 1:58 Std. t.g.

 

21.08.2016, Hohenstein, Süntelsee

Der erste Vorsitzende startete mit Hund um neun Uhr, ich folgte seinen Spuren eine knappe halbe Stunde später. Cord lief zum Stein, ich umrundete den Süntelsee und lief dann noch einige Meter auf der Söltjerlaufrunde. Berlin naht...t.g.

 

07.08.2016, Nach der Absage des Sünteltrails

Gestern war der Tag des Sünteltrails und der im Herzen für immer mit uns Osterbergern verbundene Triathlet Imre hat die 50-Meilen-Distanz in neuer Rekordzeit absolviert. Glückwunsch! Ich dagegen hatte in den vergangenen Wochen mein Training intensiviert, musste aber wegen einer Verletzung pausieren. So war ich auch gezwungen, den Start auf der 50-km-Strecke gestern abzusagen. Schade! Heute Morgen stand Alternativtraining auf dem Programm, Rennrad raus und los. Auf dem Weg nach Bad Nenndorf kamen mir unzählige Teilnehmer der in Wunstorf gestarteten RTF entgegen. Das würde mir sicher auch Freude bereiten.t.g.

 

01.07.2016, Läuferfest

Im Rahmen einer kleinen Grillveranstaltung wurde der Wanderpokal des Osterberger Winterlaufes an den Sieger Uwe übergeben. t.g.

 

18.06.2016, Söltjerlauf

Der vom Lauftreff des SC Bad Münder veranstaltete Söltjerlauf stellt einen der Laufhöhepunkte des Jahres dar. Traditionell wird jede gelaufene Runde mit einem Betrag von einem Euro durch die Sparkasse prämiert und das Geld einem guten Zweck gespendet. Neu in diesem Jahr war, dass es einen zweiten, sich in der gleichen Höhe finanziell beteiligenden Sponsor gab. Haworth, die Firma in der der erste Vorsitzende arbeitet und für die er schon einige Jahre eine Söltjerlaufgruppe in den Wettkampf schickte.

Wir Osterberger beschlossen, Cords Firma kräftig zu unterstützen und so waren in der Mannschaft neben Haworth-Mitarbeitern noch Nicole und ihr Mann aus Rangsdorf bei Berlin (Nicole hat in der Firma, da firmierte sie noch unter dem Namen Dyes, ihre Ausbildung gemacht),Uwe, Stephan und Thomas.

Den Siegerpokal hielten wir Osterberger in der Vergangenheit schon einige Male in der Hand, was uns fehlte war etwas ganz anderes. Die Zahl 102 galt es zu überbieten. 102 Runden, das ist der ungebrochene Rundenrekord seit Jahren. Bereits im Vorlauf hatte Haworth I 45 Runden mit nur vier Läufern zusammen. (Uwe 13, Imre 12, Fabian 11, Hermann 9, Letzterer  ist Jg. 1943!!!) Die vergangenen Tage hatten Cord und ich motivierend auf den Rest der Mannschaft eingewirkt, das Ziel zu erreichen und rechneten uns alle möglichen und unmöglichen Szenarien aus. Und es gelang. Mit einem Vorsprung von 16 Runden auf die zweitplatzierte Mannschaft siegten wir, stellten mit 107 Runden den neuen Rekord ein und pulverisierten förmlich die Konkurrenz. Der  zweiten Mannschaft von Haworth gelang mit Platz 9 ebenso der Einzug in die prämierten Ränge. (http://my4.raceresult.com/50036/results?lang=de#1_BD06EA) t.g.

 
 
Startnr.
Name
AK
Jahrg.
 
 
1.
Haworth 1
Runden: 107 = 406,6 km
556 Uwe 13 Senioren M50 1965  
323 Imre 12 Senioren M45 1967  
422 Nicole 11 Seniorinnen W40 1975  
423 Sebastian 11 Senioren M35 1977  
311 Fabian 11 Junioren U23 1994  
322 Cord 10 Senioren M50 1963  
313 Dwain 10 Junioren U23 1995  
289 Stephan 10 Senioren M45 1968  
278 Thomas 10 Senioren M45 1966  
325 Hermann 9 Senioren M70 1943  

 

12.06.2016, Söltjerrunden

Die praesenile Bettflucht sorgte dafür, dass ich bereits um 8 Uhr mit dem Morgenlauf startete. Das war gut und ermöglichte danach ein geruhsames Frühstück, hatte ich doch Notdienst und musste um 12:00 Uhr arbeiten. So drehte ich einsam meine Runden, verpasste zum verabredeten Start um 9:00 Uhr um 2 Minuten meine Laufkameraden Cord und Stephan incl. Elmo und beendete nach 6 Rd. mein Training. Ganz einsam war es nicht, in Runde zwei überholte ich Martin und Anja (letztere im Original Osterberger Trikot). Ich begrüßte beide mit einem freudigen: "Wo sind die Freunde des Osterbergs?", führte ein kurzes Gespräch und traf in Runde vier auf Heiko, der, ebenso wie wir Osterberger, für die wohl hoffnungsvollste Mannschaft des diesjährigen Laufes antritt. Nach Runde sechs wartete ich auf Cord und Stephan, die kamen bald. Vier Runden hatten beide in den Beinen, Stephan lief noch zwei, Cord musste aus Termingründen nach Hause. t.g.

 

05.06.2016, Hohenstein

Schön warm war es, zu warm. Die Kilometer zum Stein und besonders die zurück, fielen doch nicht so leicht, wie erhofft. 2 Stunden waren Cord, Stephan, ich und Elmo unterwegs. Der Blick in die Ferne am Stein war wunderbar. t.g.

 

29.05.2016, Süntelsee - Neustadt am Rübenberge

Der I. Vorsitzende und der Pokalwart liefen heute zum Süntelsee, wurden verfolgt vom zu spät am Start des Sonntagslaufes eintreffenden Multilaufgruppentriathleten Imre, der dann, er erwischte die beiden nicht, zum Hohenstein lief, um dann aber nur wenige Minuten nach Cord und Stephan (trotz der längeren Strecke) wieder an der Bergschmiede einzutreffen. Ich drehte eine kurze Runde von 10 km beim 5. Neustädter Stadtlauf. Strömender Regen begleitete mich fast die gesamten 53 min. t.g.

22.05.2016, Söltjerrunden

Eine Konfirmationsfeier meinerseits und Pfingstreisebedingte Abwesenheit sorgten für eine kleine Pause unserer gemeinsamen Läufe am Wochenende. Stephan und ich, Cord war heute auf einer Konfirmation, trafen uns zur üblichen Zeit und drehten 5 Söltjerrunden mit vielen netten Gesprächen. Dank der sommerlichen Temperaturen, kamen wir ordentlich ins Schwitzen. t.g.

 

01.05.2016, Süntelsee

Heute galt es für mich weniger, den Lauf als vordergründig zu betrachten. Viel wichtiger war, meinen neuen fenix 3 auszuführen. Cord (m.H.), Stephan und ich starteten um neun Uhr auf den uns gut bekannten Wegen. Der See und der Süntel präsentierten sich uns im Frühlingsgewand, es war ein Genuss. Den Rückweg ließ Stephan langsam angehen, ich lief mit ihm und sorgte für Unterhaltung. Am Parkplatz angekommen, war der Cord samt Hund schon weg. Das gab es noch nie! Den Höhepunkt des Laufes stellte die Auswertung der Garmin-Daten am heimischen PC dar. t.g.

 

10.04.2016, Hannover-Marathon

Begleitet wurden wir per Rad von Sabine, unser Dank ist ihr sicher. Wir starteten alle aus Block C. Cord setzte sich frühzeitig ab, ich war bis zur Hälfte guter Dinge, dann nicht mehr, musste sogar bei km 30 eine Auszeit im DIXI-Häuschen nehmen. Als mich danach Detlef fast überholte, er war in seiner Funktion als Laufcoach unterwegs und wollte Martin mit 4:30 ins Ziel bringen, war ich endgültig aller positiven Gedanken beraubt. Cord 4:01, Thomas 4:19 (!!!) und Stephan 4:30 Std. Ein Bier im Waterloo-Biergarten rundete den sonst sehr schönen sportlichen Tag ab. Fazit: Es läuft nicht immer so, wie es sich der Osterberger Zweite Vorsitzende vorstellt. t.g.

 

28.03.2016, Steinhuder Meer

7:00 Uhr bei Cord, sechs Osterberger bzw. deren Sympathisanten und Läuferhund Elmo hatten sich pünktlich zur Abfahrt nach Steinhude eingefunden, der Siebte, der Multilaufgruppen- und Triathlonsportler kam leicht verspätet. Steinhude war zügig erreicht, dort wartete Läufer Nr. Acht und los ging es auf der gewohnten Strecke. Beim "Kratzer" legten Detlef und ich eine kleine Pause ein und pflegten unsere Verdauung. Das Wetter war zu Beginn perfekt, dann wurde es stürmisch, der Gegenwind hielt sich aber in erträglichen Grenzen. Nach unter drei Stunden war die Strecke bezwungen, unsere Matjesbrötchenverkäuferin war incl. Verkaufswagen nicht präsent, so waren wir gezwungen, dieses Teil bei ihren Mitbewerbern zu erstehen. Lecker war´s, ohne Eis in Rodenberg erreichten wir gegen Mittag Bad Münder. t.g.

 

20.03.2016, Südwehe

Der heutige Sonntag stand im Zeichen der schönsten Laufstrecke, die unser Süntel zu bieten hat. Der übliche Aufstieg ab der Bergschmiede um 9:00 Uhr. Der letztmalige gemeinsame (Cord, Elmo und ich) Gruß an die vorbeifahrende Süntelturmwirtin. Süntelkirche, Jägerpfad, Dachtelfeldhütte, Südwehe, Blutbachquelle, Totental und über die ehemalige Asphaltstrasse an der Südseite des Wellergrundes wieder hoch und auf gewohnten Wegen zurück. 23 km waren es. Diskussionen über Politik und meine Pläne in Verbindung mit dem Berlin-Martathon sorgten für Kurzweile. t.g.

P.S.: Von Thorsten W. erfuhr ich, dass die beschriebene ehemalige Asphaltstraße "Pionierweg" heißt. Danke!

 

In eigener Sache: 11.03.2016, Osterberger Winterlauf

Elmo -  jeder, der die Osterberger kennt, weiß, er gehört zu ihnen, ist Hauptbestandteil der Laufgemeinschaft, das ist der Grund unserer Ehrerbietung an ihn.

Keine Mühen gescheut, haben seine Lauffreunde den Osterberger Winterlauf Parcours mit dem KFZ abgefahren, mit Genehmigung der Forsthonoratioren.

Elmo ließ durch seinen Betreuer die Schranke anfassen, der wiederum ihn anfasste, rannte drauf los, noch nichts ahnend, was da kommt.

Sein Lebensbegleiter sprang in den Kofferraum, weitere Aktivisten steuerten das Fahrzeug gen Turm, Elmo verstand nach wenigen Metern – Folge ihm  – so lief er neben, hinter, vor  dem KFZ im Trab ohne Leine bis hoch zum Turm, voller Stolz leckte er das Fallrohr, die Uhr stoppte - 23:02.

Vielleicht der schnellste Hundelauf von der Bergschmiede zum Turm seit Menschengedenken; keiner weiß das sicher - Danke Elmo. c.r.

 

13.03.2016, Hohenstein

Hohenstein oder Süntelseeumrundung? Diese Frage beantworteten wir heute nach kurzer Abwägung der Dinge. Cord und Stephan liefen bereits den dritten Sonntag in Folge die Strecke. 1:56 Std. benötigten wir. Auf dem Rückweg trafen wir an der Süntelkirche sechs Herren, mit denen wir uns über die Biwakmöglichkeiten im Süntel austauschten. t.g.

 

05.03., 06.03.2016, Panoramamarathonrunden - Hohenstein

Detlef hatte den Panorama-Marathon am Samstag zum 9. Male ausgerichtet. Eine Veranstaltung, zu der sich ambitionierte Vielläufer treffen. Ich hatte meine Teilnahme angekündigt, aber bereits im Vorfeld die gesamte Distanz ausgeschlossen. So drehte ich im Kreise sympathischer Läufer fünf Runden, das entspricht einer Distanz von reichlich 26km.

Am Sonntag lief ich dann mit Cord, Stephan und Imre, letzterer startete mit Trinkrucksack, bis zum Neuseeländer Weg und absolvierte so nochmal 10km. Die Drei liefen weiter zum Stein, um nach 1:56 Std. ihr Training zu beenden. Natürlich nicht Imre, er lief, so wurde berichtet weiter. Hat er die 30 oder 35 km voll gemacht? t.g.

 

27.02.2016, Hohenstein

Aufgrund einer geplanten Wanderung von Cord, Monika und Elmo am Sonntag, verlegten wir unseren Lauftermin schon auf Samstagnachmittag. Um 15:00 Uhr starteten Cord und ich an der Bergschmiede. Der zweite Vorsitzende befindet sich noch im Winterurlaub und war daher nicht anwesend. Bei 5 ° Celsius und herrlichem Sonnenschein liefen wir unsere Runde.Viele Leute zog es bei diesem schönen Wetter in den Wald.

Laufstrecke 19, 8 km in 1: 54 Std., s.g.

14.02.2016, 19,8km neue Strecke

Bereits im Vorfeld sprachen Stephan und ich den Wunsch aus, mal neue Wege in unserem geliebten Süntel abzulaufen. Am Samstag hatte ich eine neue Runde am PC konstruiert, diese auf den Garmin geladen und stellte sie heute um neun Uhr an der Bergschmiede meinen Lauffreunden Cord und Stephan vor. 19,8 km mit reichlich 530 HM. Nicht schlecht für einen morgendlichen Lauf. Die Strecke führte die Asphaltstraße hoch, unterhalb der Eulenflucht und des Süntelturms am Panitzstein vorbei in Richtung des Steinbruches oberhalb von Pötzen, weiter durch den Böttgergrund zum vorderen Kammweg. Süntelkirche, weiter Richtung Abzweig Wellergrund, aber nicht zum See sondern in Richtung Dachtelfeld, dann weiter am Abzweig Jägerpfad vorbei Richtung Mattenberg. Da einmal unterhalb rum, durch Hamelspringe durch und am Rave-Denkmal vorbei zur Bergschmiede. Bei Schnee waren die reichlich zwei Stunden immer noch akzeptabel. t.g.

 

07.02.2016, Hohenstein

Neun Uhr, Bergschmiede. Cord saß in seinem Kfz, Stephan lief sich bereits warm. Ich traf auf die beiden, dazu kam Dieter mit Jack, er ging mH in den Wald. Kurze Besprechung incl. Änderung des Tagesziels. Aus Südwehe wurde Hohenstein. Kurzer Austausch zu viert über Neuigkeiten und los ging es. Wie jeden Sonntag überholte uns auf der Straße die Süntelturmwirtin mit ihrem Bulli. Stephan war zu warm bekleidet, am Abzweig zum Neuseeländer Weg legten wir daher eine Pause zum Umziehen und Deponieren der Ausrüstung ein. Nach 1:01 Std. waren wir am Stein und nach einer weiteren Stunde wieder zurück. Wie immer war es schön, Cord referierte über irgendwelche Larven, aus denen man irgendwas herstellen kann und über die WC-Struktur Indiens. t.g.

 

30.01.2016, Süntelsee - Söltjerrunden

Während Stephan und Cord um 9:00 Uhr zum Süntelsee starteten, lag ich noch im Bett. Ich muss gestehen, der Vorabend war zu anstrengend für mich. 1:55 Std. benötigten die beiden. Gleichschnell war ich dann zwei Stunden später, allerdings gestaltete sich meine Strecke nicht so abwechslungsreich, fünf Söltjerrunden waren mein heutiges Laufprogramm, die ich dann einsam bewältigte. In Runde eins hätten mich fast nordische Geher aufgespießt, ich überholte links am Abzweig zum Eidechsenweg und plötzlich bog das ganze Rudel links ab. Nach Runde eins traf ich meine Osterberger Lauffreunde am Parkplatz. In Runde zwei traf ich auf einen scheußlichen Hund und in Runde fünf entdeckte ich, dass der Christbaum an der Teerstraße neu geschmückt wurde. t.g.

 

24.01.2016, Hohenstein

9:00 Uhr, Bergschmiede, die Kleiderfrage stellte sich heute nicht, dafür die, ob Schneeketten, also Spikes, getragen werden. Imre hatte schon die Antwort parat, er besitzt keine. Wir, Cord, Stephan und ich, starteten ohne, legten diese aber dann umgehend nach wenigen Metern an, die Straße war völlig vereist. Imres Laufstil war bedingt durch den Untergrund nicht so flüssig wie sonst. Merkwürdige Ausfallschritte und kleine, tänzelnde Schritte lösten sich hin und wieder ab und charakterisierten seine Bewegungen. Das war, Stephan und ich liefen hinter ihm, nett anzusehen. Stephans Spikes lösten sich in Abständen von 2...3 Kilometern, er verlor dann auch noch einen der Dorne, aber das hinderte uns nicht am Erreichen des Zieles. 1:05 Std. zum Stein, so langsam waren wir noch nie. Der Rückweg verlief ähnlich, die Schuhe waren durch das Wasser auf dem Eis und den Schneematsch nass. Beim letzten Versuch, seine Spikes nochmal anzulegen, hatte Stephan intensiven Bodenkontakt auf der Asphaltstraße. Das Resultat war eine kurze Verabschiedung und eine warme, belebende Dusche daheim. t.g.

 

17.01.2016, Süntelseeumrundung

Wie erkennt  man einen wahren Läufer? Die Antwort auf diese Frage ist höchst umstritten. Ein Art Definition kristallisierte sich für mich schon  wieder im Kreise der "Osterberger“. Begeisterung für die Natur, Genuss in der Meute, bewusst nachdenken über die Folgen unserer aller Handlungen und den Spaß dabei nie vergessen. Das ist keine Frage der Geschwindigkeit, sondern die der emotionalen  Veranlagung.

Sonntag neun Uhr Bad Münder Bergschmiede. Das ist keine Laufverabredung - das ist eine Institution.

Ich war „überpünktlich“, was zum Glück nicht zu meinem Nachteil ausgegangen ist. Diese Jahreszeit bringt  ein wenig Unsicherheit bezüglich der Kleiderordnung mit sich. So entschied ich mich für eine nicht SC konforme grüne Jacke. Glück gehabt! Detlef der SC „Perpetuum Mobile“ hat die gleiche Farbe an. Thomas, Cord und Stephan haben sogar Laufgurte angeschnallt. (Das ist ein Ausstattungsstück, was erlaubt, lange Laufstrecken zu bewältigen, ohne lästigen Durst und Hungerast.) Ich sollte nicht jammern, aber das sah nach langem Trail-Lauf aus. Bei einer kurzen und demokratischen Beratung wurde das Tagesziel definiert. Süntel-See…Bekannt und ein ganzes Stück Läuferheimat für uns alle hier. Der frische Schnee hat diese Landschaft gebührend in Szene gesetzt. Wir haben uns auf einem sehr hohen Niveau über Ernährung, Kultur und Politik unterhalten. Interessante neue oder fundamentale Ideen und Regungen lassen meinen Intellekt nachjustieren.

Die Zeit kriegt eine eigene Dynamik, wenn man Spaß hat. In nichts waren wir beim See.

Brotzeit?.. Mit hoch technologischem Kalorienspender. Stephan hat im Anschluss entschieden, es wird hier kein Gemüts- joggen geben. Also Richtung Baxmannbaude mit  vielen Höhenmetern nach Hause. Die Wintersonne hat uns auf dem Rückweg erwärmt und gezeigt, was einen wahren Läufer glücklich macht. 21 km in dick zwei Stunden, trainingstechnisch zu dieser Jahreszeit absolut  im Plan! i.m.

 

10.01.2016, Söltjerrunden

Bei welchem Wetter ist das Laufen gefährlicher, als Fernsehen? Zum Beispiel bei Glatteis. Deshalb schlüpfte ich in meine Spikes und rannte mit Elmo (Naturspikesbetrieben) 3 vereiste  Söltjerrunden im Regen. Der zweite Vs. zog es vor, am 09.01.2016 seinen durch die Feiertage gestählten Körper im Deister beim Panorama-Marathon die Hügel hoch und runter zu wuchten. Was ist eigentlich mit Stephan? Hat er jetzt das Zimmer der Tochter modernisiert? Kann er noch laufen? Ist er schon zu alt? Hat er zu viel gegessen? c.r.

Nachtrag: Ich, der II. Vs. lief nur geplante vier Runden, also HM. t.g.

 


4. Advent 2015, Hohenstein

Der Ruf des Hohensteins war für uns Osterberger unüberhörbar. In, erstmalig für diese Jahreszeit, kurzen Hosen ging es los, Stephan hatte sich entschuldigen lassen, so waren Cord und ich mit Elmo allein. Cords Vorschlag, diesmal anders, also entgegen dem Uhrzeigersinn zu laufen, befolgte ich kommentarlos. Auf der Steigung des Louis-Hadler-Weges folgten uns drei Mountainbiker, einer überholte, die beiden anderen schafften dies erst auf dem folgenden Flachstück. Geheimnis? Der erste fuhr unehrenhaft mit E-Motorunterstützung. Der Stein war nach einer Stunde erreicht, unser Blick schweifte über grüne Wiesen und Felder in der Ferne und es stellte sich die Frage, wie lange der Münderaner Haus- und Gartenbesitzer am 24.12. Rasenmähen darf. Der Rückweg erfolgte über die Asphaltstrasse und nach exakt zwei Stunden erblickten wir die Bergschmiede. Gespräche über die Landwirtschaft Sibiriens, den Sinn oder Unsinn der Energiewende sowie Cords neues automatisches Hühnerstallklappenverschlussgerät verkürzten die Zeit. t.g.

 

3. Advent, Süntelsee

Wie immer: 9:00 Uhr Start, Teerstrasse zur Eulenflucht, rechts rein und über den Kammweg zum See. Cord und ich liefen auf dem Kamm vorweg, Stephan in einem sicheren Abstand hinterher. Dank des Austausches von zum Teil recht konträren Meinungen zu aktuell politischen Themen merkten wir kaum, wie die Kilometer unter unseren Füßen schwanden. Nach einem kurzen Blick zum See liefen wir zurück, diesmal Cord vorweg und Stephan und ich hinterher. Nach zwei Stunden fanden wir uns wieder am Parkplatz ein. t.g.

 

2. Advent 2015, 10 km über Klein Süntel

Aufgrund des Nichtzuhauseseins an den letzten Wochenenden sollte das heute mein erster Lauf seit vier Wochen werden. Der I. Vs. hatte sich entschuldigt, um 9:00 Uhr stand Stephans Auto auf dem Parkplatz, von ihm selbst keine Spur. Super, also allein laufen...? Plötzlich kam er aus dem Gehölz, kurze Streckenplanung, Himmelsleiter? Das schaffte ich Ihm auszureden. Wir einigten uns auf die 10-er Runde über Klein Süntel. Unterhaltsam war es, Gesprächsstoff gab es genug und nach einer Stunde hatten wir die Autos wieder erreicht. Wir wünschten uns einen schönen 2. Advent und beschlossen, wieder regelmäßig zu trainieren. t.g.

 

29.11.2015, die geliebte Himmelsleiter

8.00 Uhr, der Radiowecker musiziert leise vor sich hin, ich wache auf, und höre das liebliche Prasseln des Novemberregens auf dem Dachfenster. Im Bett ist es einfach kuschelig... aber ich habe meinem Freund Elmo versprochen, wir laufen heute im Wald. Elmo spürte instinktiv, der Alte steht auf, sagte zu sich selbst " muß ihn jetzt beobachten, was er anzieht, wenns Laufsachen sind, werde ich ihn solange verfolgen, bis wir im Auto sitzen".  Das tat er dann auch, alte Nervensäge. 9.00 Uhr, Eintreffen mit dem Fahrzeug am Parkplatz der Bergschmiede, es regnet von der Seite, Wind wird stärker, Regen immer noch von der Seite, egal wie man sich dreht. Ich versuchte mit Elmo einen Kompromiss zu finden, versuchte ihn zu überzeugen, es muß heute nicht die Himmelsleiter sein, es reicht auch eine kleine Runde, er guckte mich verdutzt an, als wenn er nicht glaubte, was er da von mir hörte, also los gings im Regen Richtung Klein Süntel auf nassen Laub, kurz vor der Kurve Richtung "kleine Runde" wurde Elmo wie duch eine fremde Macht dazu gebracht, geradeaus weiter zu laufen, ich wunderte mich, versuchte Elmo wieder einzureden, wir könnten ja einfach den Rundweg mit der Himmelsleiter weglassen und gleich Richtung Wassertetstelle laufen, Elmo wollte davon nichts wissen und lief, wieder wie fremdgesteuert einfach geradeaus weiter, Richtung Himmelsleiter. Also habe ich geschlagen gegeben, keine Ausreden mehr erfunden und gemeinsam mit Elmo den feuchten, windigen, matschigen, rutschigen,  hinterher nach nassen Hunnd riechenden Lauf im schönen Süntelwald genossen. Danke Elmo. c.r.

 


25.10.2015, Start des VIII. Osterberger Winterlaufes

Ein Interview des I. Vorsitzenden mit der Lokalpresse sorgte dafür, dass unser Lauf immer bekannter wird. Um 3:00 Uhr MESZ versammelten sich neun hartgesottene Läufer an der Bergschmiede und alle hatten nur ein Ziel. Süntelturm! Im Schein der Stirnlampen erreichten wir diesen, der gemeinsame Rückweg und der folgende Läuferimbiss stellten ein gewohntes Ritual dar.

So, Läufer der Umgebung und der Ferne, stellt Euch der Herausforderung, meldet Eure Zeiten, egal ob schnell oder langsam! Die Teilnahme zählt, der Sieg kann die Krönung Eurer Läuferkarriere sein! Kämpft um den Pokal! Bis zur Zeitumstellung Ende März habt Ihr genug Gelegenheit, den Fünfeichsweg zu bezwingen!


27.09.2015, Berlin-Marathon

Gleich vorweg, es war ein herrliches Wochenende, bei dem neben dem Marathon auch das Erleben der Hauptstadt eine Rolle spielte. Stephan und ich reisten am Samstagmorgen in Begleitung unserer Frauen an, wir wohnten in verschiedenen, aber nah beieinander gelegenen Hotels in Nähe des Startbereiches. Der Andrang auf der Marathonmesse war mäßig, ich erlebte schon Schlimmeres. Abends dann Pastaaufnahme beim Italiener, am Vorabend des Marathons ist die Stadt voll, ohne Reservierung geht nichts. Am Sonntag erwartete uns bestes Laufwetter, Sonne, nahezu windstill, max. 16°C. Eigentlich rekordverdächtiges Wetter. Bei dem einen waren es die Schuhe, die nicht mitspielten, bei uns der mäßige Trainingszustand. Wir starteten aus verschiedenen Startblöcken und erreichten beide in reichlich vier Stunden das Ziel. Danke Sabine, Deine Fahrradbegleitung war motivierend. Und so wie ich mir bereits am Vorabend Kalbsleber mit Stampfkartoffeln für´s Essen danach wünschte, träumte Stephan in der psychischen Tiefphase des Marathons zwischen Kilometer 25 und 30 von einer Zigarre danach. Beides gönnten wir uns im Beisein unserer Frauen, abgerundet mit einem Carlos I in Erinnerung an den Barcelona-Marathon. Die Heimreise am Montag nahm dann auf der Autobahn mehr Zeit in Anspruch als der Marathon. Berlin, wir kommen wieder! t.g.

 

20.09.2015, Steinhuder Meer

Weil es am vergangenen Wochenende so schön war...gleiche Strecke, diesmal hatte Stephan den Hund Freddy mit, wir liefen nicht gegen sondern im Uhrzeigersinn. Völlig neue Aussichten öffneten sich dem Läuferauge. Natürlich, das Fischbrötchen war obligat. Diesmal waren wir zwei Minuten schneller als in der Vorwoche. t.g.

 

13.09.2015, Steinhuder Meer

In Steinhude gibt es epochale Neuigkeiten. Die Fischbrötchenverkäuferin ruft ihre Slogans jetzt mikrofonunterstützt aus. Klar, der Osterberger gönnt sich das Matjesbrötchen mit Blick aufs Meer erst nach der erfolgreichen Umrundung des selbigen. Danach gab es in Rodenberg für Stephan und mich noch ein leckeres Eis. 30km in knapp über 3 Std. t.g.

 

06.09.2015, 20km ab Springe

Stephan und ich hatten beim Lauf am Freitag (14,4 km von Bad Münder-Bergschmiede-Klein Süntel nach Hachmühlen) beschlossen, mal wieder die Runde ab Springe zu laufen. Gymnasium Springe - Saupark - Eldagsen - Alvesrode - Paulmann und zurück zur Schule. Zugegeben, es gibt schönere Runden. Beim Start hatte es ordentlich geregnet, im Saupark hatten wir mäßigen Gegenwind. Uns trieb die Hoffnung, daß der Wind den Weg zurück leichter gestalten würde. Aber weit gefehlt. Von Eldagsen bis Alvesrode wehte eine ordentliche Brise von der Seite und ab Alvesrode kam der Wind frontal uns entgegen, er muss sich gedreht haben, es war wie berganlaufen. Ich erinnerte mich an einen Lauf mit Günther vor Jahren, da war es ähnlich, nur hatte es damals noch ordentlich geregnet. Vom Regen wurden wir, wir ignorierten den Schauer zu Beginn, verschont. 19,4 km in unter zwei Stunden. t.g.

 

30.08.2015, Hohenstein oCoH

Nachvollziehbare Terminschwierigkeiten und Zeitnot sorgten dafür, daß der erste Vorsitzende mir, als ich gerade dabei war, in Vorfreude auf den gemeinsamen langen Lauf das KFZ zu verlassen, offenbarte, nur 10km laufen zu können. So verabschiedeten wir uns bei Kilometer fünf, dem Abzweig zum Neuseeländer Weg und ich lief allein weiter zum Hohenstein. Dort traf ich, als ich meine Blicke gerade in die Ferne schweifen lies, Christoph aus Bad Münder. Wir unterhielten uns auf der Steinplatte sitzend, merken gar nicht, wie die Zeit verging, und nach einer Viertelstunde begab ich mich auf den zügigen Rückweg. Wie immer...knapp 20 km in 1:55 Std. t.g.

 

23.08.2015, Süntelsee

Ziel des heutigen Laufes war es, möglichst viele Fische im See zu Gesicht zu bekommen. Also los und zügig hin. Am See wurden wir mit der Sichtung wirklich unzähliger Exemplare verwöhnt. Für den Rückweg wählten wir den hinteren Kammweg, sind also vom Wellergrund in Richtung Bakede gelaufen und über den Jägersteig auf diesen Weg. Wir liefen andächtig an der Stelle des Unglücks vom Mai vorbei und erreichten über den geliebten Kurvenweg wieder die Bergschmiede. t.g.

 

21.08.2015, Läuferfest des VII. Osterberger Winterlaufes

Den Termin zu finden war nicht einfach. Aber irgendwann musste ein Datum genannt werden, undemokratisch entschieden Cord und ich uns für den 21. August. Der Nachteil war der, daß der Pokalwart und der Zweitplatzierte nicht dabei sein konnten. Um 18 Uhr begann unser alljährliches Treffen mit Grillwurst und Bier.

Imre, der Sieger der vergangenen Saison, hatte in diesem Jahr Großes geleistet. Er finishte einen zweifachen Ironman und siegte auf der 50-Meilen-Distanz des Sünteltrails. Aber was ist das gegen eine Teilnahme oder gar, wie in seinem Falle, einen Sieg beim Osterberger Winterlauf? Wir gratulierten ihm vom Herzen, den Pokal darf er nun ein Jahr lang auf einem Ehrenplatz in seinem Domizil bestaunen. t.g.

 

16.08.2015, Süntelturm

Seit dem Süntel-Trail bin ich nur noch einmal mit Cord gelaufen, dann war ich weg zum Wandern. Die zwei anderen Osterberger glänzten auch durch Nichtlaufen, heute nun mein erstes Läufchen hoch zum Turm. Berlin naht! Detlef startete dort übrigens gestern zum Mauerwegslauf, 100 Meilen (161,85 km) entlang der ehemaligen Mauer. 23:53:03 Std., Respekt! t.g.

 

18.07.2015, Süntel-Trail

Mein erster Ultra stand heute auf dem Programm, 52km galt es zu bewältigen. Mein Respekt vor der Strecke und den zu erwartenden 1600 Höhenmetern war groß. 10:30 Uhr war Start, die Strecke führte über Ziegenbuche, Waldschlösschen, Osterberg in Richtung Klein Süntel. Weiter dann: Unsen, Welliehausen, Süntelturm, Bakeder Eichen, Pappmühle, Klippenweg, Teufelskanzel, Hohenstein, Steinbruch Hamelspringe, Gut Theensen, Osterberg und dann zurück zur Berufsgenossenschaftsschule. Das Wetter war gut, im Laufe des Tages fast zu warm und etwas schwül. Ich heftete mich an eine sehr erfahrene Ultraläuferin, Jutta E. und ihren Partner Stefan P. Auf dem Kammweg bei km 25 verloren wir Stefan und einen weiteren Begleiter und schlugen uns mit GPS durch. Auf dem Hohenstein wurden Jutta und ich Zeuge eines Heiratsantrages, rührend! Die Steigungen gingen wir, sonst liefen wir gemütlichen Schrittes. Am Heuerweg wartete Sabine auf uns, Dank meines mitgeführten iPhones konnte sie mich lokalisieren, und sie begleitete uns bis ins Ziel. 7:32 Std. waren es. Das heißt siebeneinhalb Stunden im Wald mit ausführlichen Erklärungen Juttas zu Themen wie Saharamarathon, Rennsteig, 6-Tage Läufe etc. Ich revanchierte mich mit Erläuterungen zu geologischen und historischen Besonderheiten im Süntel. So verging die Zeit schnell und sowohl im Ziel als auch danach fühlte ich mich recht wohl. Imre hat die 80km-Distanz mit zwei weiteren Sportlern in der Streckenbestzeit von 9:31 gewonnen. Glückwunsch!

Fazit: Das war nicht mein letzter Ultra! t.g.

 

12.07.2015, Bergschmiede-Welliehausen - Jahnhütte

Der Start des Sünteltrails rückt näher, ich habe mich für die kurze Distanz dieser Veranstaltung beworben. (http://www.süntel-trail.de/) Es galt heute, einen weiteren Teil der Strecke zur besseren Orientierung abzulaufen. Um 9:00 Uhr traf ich an der Bergschiede ein, Cord war bereits oben und vertieft in ein Gespräch mit einem anderen, uns bekannten münderaner Läufer und versuchte diesen, für den Osterberger Winterlauf zu rekrutieren.

Wir starteten, liefen über Klein Süntel vorbei am Tanklager Unsen bis nach Welliehausen. Von dort führte uns der Weg (den begingen wir einst nach dem Bier im Gasthaus Hesse) zur Jahnhütte, liefen dann weiter über Bürgerweg, Hamelscher Pfad, Rehbuschweg zum Parkplatz zurück (knapp 14 km).

Dort fand der RP-Marathon statt, Detlef veranstaltete nach dem gestrigen Panorama-Marathon, ich lief da die Halbmarathondistanz, einen Doppeldeckermarathon, d.h. zwei Marathons an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. t.g.

 

05.07.2015, Welliehausen - Kessiehausen

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Heute galt es, von der anderen Süntelseite aus neue Strecken zu erkunden. Wegen des heißen Wetters starteten wir in der Früh. Cords Frau holte uns (Stephan, Detlef) um sieben Uhr ab, Cord und Elmo waren natürlich mit dabei, und wir fuhren nach Welliehausen. Der Ort beherbergt das berühmte Gasthaus Hesse, welches uns einst im Oktober den Abend rettete. Dank, und nur Dank des Garmins, ich hatte die Strecke aufgespielt, fanden wir den Einstieg in die Runde. Wege? Fehlanzeige! Schmale, von Brennesseln gesäumte Pfade führten uns zum Turm, dann runter und wieder rauf in Richtung Süntelkamm, dort in Richtung Westerberg hinab, vorbei an der Wassertretstalle Pappmühle hinauf zum Hohenstein. Hier ereignete sich mein navigatorischer Fehler. Ich wies noch auf den Zustieg zum Klippenweg hin, hatte mir aber auf der selbst ausgedruckten Karte die Strecke falsch notiert und wir liefen direkt hoch zum Stein. Ich werde es mir gut einprägen! Am Hohenstein kurze Pause und dann weiter auf des Garmins Spuren bis zum Abzweig nach Kessiehausen. Dort wartete Sabine bereits und  nahm uns mit auf den Heimweg in ihrem KFZ. Detlef, er ist eben Langstreckler, lief allein weiter übers Feld und den Eilenberg nach Hause. Es waren knapp 20km in 2 1/2 Std mit weit über 500 HM. Das Wetter hielt sich gut, schwülwarme 26°C und ein kurzer Schauer sorgten für fast tropische Verhältnisse. Was gab´s noch? Ich habe meinen Trinkrucksack eingeweiht. Schönes Teil! t.g.

 

20.06.2015, 17.Söltjerlauf

Das gab es noch nie, der Andrang zum 17. Söltjerlauf war so groß, dass die Shuttle-Busse der Menge der Läufer nicht Herr wurden und um 11 Uhr unten am Parkplatz noch 150 Sportler auf ihren Transport zum Veranstaltungsgelände warteten. Der Start wurde daraufhin um 15 Minuten verschoben.

Um 11:15 Uhr folgte der Startschuss und sieben Osterberger begaben sich auf die Strecke. Drei gemeldete Läufer blieben dem Geschehen fern, so liefen wir nicht mit dem Ziel einer guten Platzierung sondern jeder von uns wollte seine persönliche bestmögliche Leistung abliefern. 10 Runden liefen Nicole und Sebastian aus Rangsdorf (Berlin), Holger von Hannover 96 und ebenso 10 Runden absolvierten Stephan und Thomas. Anja und Sergej beendeten den Lauf  nach jeweils 7 Runden. Und so kamen wir mit nur 7 Läufern und 64 Runden immerhin auf Rang 10 in der Mannschaftswertung. Auf 10 Läufer hochgerechnet ergäbe dies eine Rundenzahl von 91...nicht schlecht!

Der Erste Vorsitzende führte die Mannschaft seiner Firma an, lief selbst 10 Runden, verpasste aber den Einzug in die prämierten Platzierungsränge.

Unser Dank gilt wie in jedem Jahr dem SC für diesen tollen Lauf. Ein besonderer Dank gebührt Detlef, nach erfolgreichen 17 Jahren gab er nach der Siegerehrung die organisatorische Leitung dieser Kultveranstaltung ab. t.g.

Ergebnisse 17. Söltjerlauf:  (http://my4.raceresult.com/31514/results?lang=de)

 

14.06.2015, Hohenstein

Endlich ist es wieder soweit, Lauf zum geliebten Hohenstein. Freddy, Elmo, Stephan und ich sind um 8.30 Uhr gestartet. Der Kamm war schnell ereicht, Themen wie bionische Gliedmaßen und Steuerung von Maschinen mit Gedanken, sowie die für uns unvorstellbare Leistung von Imre beim Double Triathlon in Emsdetten (Chapeau) waren Inhalt der rythmischen Unterhaltung. An der Schutzhütte des Hohensteins trafen wir auf Vater und Sohn, die dort campten, der Junge wird noch in 20 Jahren von diesem Erlebnis erzählen. Schnell den Blick am Hohenstein übers Land geworfen und ab zurück zum Ausgangspunkt. c.r.

Söltjerrunden

Geplant war für das Wochenende meine Teilnahme am Söltjervorlauf des SC, ein Virus oder was es auch immer war, spielte mir übel mit, Freitag und Samstag ging gar nichts. Ich hütete das Bett und gab mich meinem Leiden hin. Heute schien mein Zustand besser zu sein, also ausschlafen, das macht der Osterberger sonntags ungern, und raus in den Wald. Ich wollte testen, wie es läuft...gut war´s. Nach der fünften Söltjerlaufrunde beschloss ich, bis zum Halbmarathonpunkt zu laufen, kam dort nach 2:06 an und lief direkt zum Parkplatz.

Wir Osterberger verneigen uns vor Imre. Er ist seit heute Double-Ultra-Triathlon-Finisher. Also: Langdistanz x 2! Er kam mit einer Zeit von 29:41:02 ins Ziel. t.g.


09.05.2015, Helgoland-Marathon

Am Freitag erreichte ich mit dem Katamaran Helgoland, Detlef wartete auf mich am Anleger und zeigte mir diese wunderschöne Insel. Ich war von der Landschaft begeistert, das herrliche Wetter verstärkte diesen Eindruck. Nachmittags Startnummernausgabe, alles etwas rustikal aber dafür umso liebenswerter. Nudelparty und Abschlussweizen rundeten den Tag ab. Der Morgen zeigte sich anders, grauer Himmel, ordentlicher Wind. 9:15 Uhr war Start, fünf Runden a 8,4km zuzüglich einer Startzugabe waren zu bewältigen. Es ging flach hin in Richtung Jugendherberge, dann durch den berüchtigten "Düsenjäger" ermüdend-steil bergauf und dann in Oberland immer herrlich nahe der Klippen entlang. Die lange Anna war der Begleiter des Läufers. Aber auch Sturm, der aus gefühlt allen Richtungen kam. Ich hatte das Gefühl, die Beine verknoten sich dadurch. Dazu kam in der ersten Runde noch ein ordentlicher Regenguss, ich war total durchnässt. Dann ging es durch einen Tunnel, danach schön steil und gelenkbeanspruchend bergab und danach unten entlang der Steilküste, gefolgt von einem Kurs durchs Hafenviertel. Detlef und ich trennten uns in der ersten Runde, er war einfach schneller. Er kam nach knapp über Vier, ich deutlich über Vier (oder deutlich unter Fünf???... 4:30:22)  ins Ziel. Nachmittags Sauna, Meerwasserschwimmbad, Kuchenbuffet und abends Siegerehrungsfeier und Marathonparty waren die Highlights des weiteren Tagesverlaufes. Den Rückreisetag verbrachten wir auf der Düneninsel, natürlich war das Wetter dann wieder perfekt und ließen so ein schönes Marathon-Kurzurlaubswochenende ausklingen. Ich werde dort mit Sicherheit nochmal mitlaufen. t.g.

 

19.04.2015, 25. Hannover-Marathon

Das Jubiläum ließen wir uns nicht entgehen, Cord und Thomas starteten aus Block "C". Die ersten 2...3 km liefen wir zusammen, Cords Tempo war mir dann zu schnell, er war bei 1:52 beim Halben, ich bei 1:59 erst. So verschieden waren dann auch die Resultate, Cord 4:01, Thomas 4:09. t.g.

12.04.2015, Steinhude

Die Belohnung nach dem Lauf (3:05 Std.!!!) war diesmal größer. Insgesamt 7 Matjesbrötchen und sieben Kugeln Eis in Rodenberg verwöhnten die Läufergaumen der drei Osterberger. t.g.

 

06.04.2015, Steinhude

Einsam und allein drehte ich heute morgen meine Runde ums Meer um mich danach mit einem Matjesbrötchen zu belohnen. 30km in klar unter 3:00. t.g.


29.03.2015, Bad Münder

Herzlichen Glückwunsch dem Sieger des VII. Osterberger Winterlaufs, Imre M aus H, auch allen anderen Teilnehmern am Lauf gebührt unsere Achtung, kann nicht jeder...Die Bekanntgabe des Termins des Osterberger Läuferfestes, und Übergabe des Pokals wird innerhalb der nächsten Woche erfolgen, Jürgen aus B, kannst schon mal sparen, hihi.c.r.


22.03.2015, Hohenstein

9:00 Uhr Bergschmiede, einige Wanderer des SC machten sich auf den Weg zum Turm, um dort mit den Läufern gemeinsam das Frühstück einzunehmen. Wir Osterberger starteten zum Hohenstein, Sonne, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt sorgten für perfekte Bedingungen. Wir begegneten drei Süntelübernachtern, tauschten mit einem von denen kurz Erfahrungen dazu aus und erreichten nach knapp 2 Stunden wieder die Bergschmiede. t.g.

14.03.2015, 4. Panoramamarathon

Detlef hatte den 4. Panoramamarathon ausgeschrieben, einen nicht öffentlichen Trainingsmarathon. Nach einer Auftaktrunde folgten 8 Runden von etwas mehr als 5 Kilometern. Gestartet wurde an der Ziegenbuche im Deister. Die Runde führte über den Panoramaweg, weiter ging's in Richtung Langer Grund, dann weiter gelenkschonend steil bergauf, hinter der Ziegenbuche Richtung Feld und wieder zurück zum Start. Bedingt durch meinen Leistungseinbruch bei der Umrundung des Steinhuder Meeres am vergangenen Wochenende, hatte ich vor, nach 6 Rd. den Lauf zu beenden. Aber, der wahre Osterberger hat überall Unterstützer. Im Wald waren Udo und Günther beim "Holzmachen" und nach Runde drei stand der I. Vorsitzende in der Nähe des Verpflegungsbereiches. Das alles spornte an und führte dazu, dass ich mein Ziel korrigierte und auf Durchlaufen umschaltete. Die Runden vergingen zügig, die Marathondistanz lag nach 4:43 Std. hinter mir. Für diese Strecke und meinen derzeitigen Trainingszustand ist das zufriedenstellend. Zudem wurden wir in Runde 1 zu einer Zwangspause von 3 Minuten gezwungen. "Baum fällt", es waren aber nicht Udo und Günther, sondern andere Holzfäller. Kuchen und blaues Erdinger in der Ziegenbuche rundeten den Lauftag ab. t.g.

 

08.03.2015, Steinhuder Meer

7.00 Uhr, das Wetter ist gut, vier Osterberger und ein Sympathisant machen sich auf, das Steinhuder Meer zu umrunden, die Sonne wärmt noch nicht wirklich, als wir unseren Stammparkplatz anfuhren und aus dem Fahrzeug ausstiegen. Elmo lief fast nackt, Detlef in 3/4 Hose, die Anderen lang. Nach Kilometer 15 wusste ich, ich habe zu viel an, aber ich konnte das durch meine Lauferfahrung kompensieren, genug mit dem Geschwafel, tolles Wetter, wie immer Überwindung am Kanal, irgendwann kam dann Steinhude,  die obligatorischen Matjesbrötchen, der Blick aus Meer, Wehmut, ach wie toll wir sind..., Rückfahrt zum Ausgangspunkt, schöne Herrausforderung, hat Spaß gemacht.c.r.


22.02.2015, Hohenstein


Wie immer, 9:00 Uhr Start ab Bergschmiede, kurzer Blick vom Hohenstein, Getränkeaufnahme am Tisch, über den selben Weg zügig zurück.  Stephan, Freddy, Elmo und ich liefen, die Probleme der Zeit und Geschichte analysierend. Knapp 20 km in knapp 2 Stunden.c.r.

15.02.2015, Süntelsee

Wie immer, 9:00 Uhr Start ab Bergschmiede, kurzer Blick auf den zugefrorenen See, Getränkeaufnahme am Ende des Wellergrundes, über den Asphaltweg wieder hoch und zügig zurück. Cord eilte uns voraus, Stephan und ich liefen, die Probleme der Zeit und Geschichte bewältigend, hinterher. Knapp 21 km in reichlich 2 Stunden. t.g.

 

14.02.2015, Gegendarstellung zum Bericht "einmal um Bad Münder"

Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen. Hermann Hesse.c.r.

06.02.2015, Springer Runde mit dem Laufcoach

Wegen Abwesenheit am Wochenende plante ich meinen langen Lauf für Freitag. Ich kontaktierte Detlef, der sich sofort bereiterklärte, mit mir zu laufen. Um 14:15 Uhr trafen wir uns am Schwimmbad in Springe, zwei der bekannten Runden standen auf dem Plan. Michael, ein Bekannter Detlefs, war mit dabei. Seinetwegen verlief die erste Runde recht ruhig, zu ruhig und zu langsam. Er verabschiedete sich nach 10 km, die zweite Runde liefen wir dann deutlich schneller. Das Wetter war herrlich, 0 Grad und Sonnenschein. Gespräche übers und ums Laufen und diverse Laufstilkorrekturen ( Armhaltung, VOKUHILA) sorgten für kurzweilige zwei Stunden.

Der erste Vorsitzende drehte am Sonntag mit Elmo seine Lieblingsrunde um Bad Münder, brach diese aber nach 15km wegen durch falsche Bekleidung fast abgefrorener Ohren ab.  t.g.

 

01.02.2015, einmal um Bad Münder

Irgendwann muss Cord schlechte Laune gehabt haben, sich an den PC gesetzt haben und mit Google earth oder Top50 eine 20-er Runde um Bad Münder konstruiert haben, die einfach häßlich ist. Diese galt es heute mal wieder zu laufen. Das Wetter war gut, teilweise Sonne, 0°C. Die Wege und Straßen, ich hatte es am eigenen Leibe im KFZ zu spüren bekommen, waren z.T. extrem vereist. Wir starteten um 9:00 Uhr bei Cord. Dann weiter Richtung Eilenberg, am Seiher vorbei zur Bundesstraße, weiter zur Friedhofskreuzung, dann zum Hof Priesett, dann Osterberg, Grünschnittdeponie, J.-v.-Liebig-Weg, Richtung Klein Süntel. Dort am Waldrand schnelle Getränkeaufnahme, kurz durch den Wald, zurück bis Gut Theensen, alte Ziegelei, Hamelspringe. Dort aber nicht direkt nach Bad Münder, nein, zum Musikhaus, Hamelspringer Bahnhof, jetzt Richtung Bad Münder. Aber nein, nicht direkt, bei Sustrate nochmal ins Feld und dann am Breedenbeckweg vorbei zum Hause des ersten Vorsitzenden. 20 km in 2:01 Std. Was, liebe Läufergemeinde, soll an dieser Strecke schön sein? t.g.

 

24.01.2015, Hohenstein

Der erste Vorsitzende weilte in der Ferne, Stephan und ich beschlossen, schon am heutigen Samstag zum Stein zu laufen. Es hatte seit Mittag kräftig geschneit, halb vier Uhr nachmittags ging es los. Das Schneetreiben hatte kurz vor erreichen des Wendepunktes bei km 10 ein Ende, der Rückweg war im Bereich des Kurvenweges glatt und dazu wurde es recht dunkel. Nach 2:08 Std. waren wir wieder an der Bergschmiede, das Laufen im knöchelhohen Schnee ist eben ein langsameres. t.g.

18.01.2015, Strecke des Panoramamarathons

Der erste Vorsitzende lief wegen Terminüberschneidungen bereits gestern Nachmittag mit seinem vierbeinigen Freund zum Hohenstein. Detlef hatte uns für heute 9:00 Uhr eingeladen, vier der sonst üblichen 8 Runden des Panoramamarathons zu laufen. Stephan und Thomas waren um 9:00  Uhr an der Ziegenbuche, Detlef wartete bereits und los ging´s. Vier wirklich schöne Runden im Deister mit einigen Höhenmetern, langen Gesprächen über das Laufen und unser aller Laufpläne sorgten dafür, dass die Runden immer schneller vergingen. Nach reichlich 20km und etwas über 2 Std. erreichten wir die Ziegenbuche, dort hatten sich Cord mit Gattin und mehreren Bekannten getroffen. Sie wollten eine Wanderung unternehmen und luden uns ein, von ihrem Frühstücksbuffet auf der Motorhaube zu nehmen. Detlef und Stephan tranken sogar Glühwein. Fazit: Schöner Lauf, schöne Strecke. t.g.

 

11.01.2015, Süntelsee

Der letzte lange Lauf ist schon lange Geschichte gewesen, die Herausforderungen des Neuen Jahres stehen vor uns Osterbergern, aus diesem Grunde fiel heute der Startschuss für die wieder regelmäßig am Wochenende stattfindenden Läufe. Cord, Stephan, Thomas und natürlich Elmo liefen auf altbekannter Strecke zum See, während es in der Stadt regnete, schneite es hier oben, unser Süntel war kurzzeitig in ein winterliches Weiß getaucht. Die knapp 19km waren kurzweilig, rege Unterhaltungen zu aktuellen und anderen Themen verkürzten den Lauf, besonders auch das letzte Stück der Strecke, den geliebten Kurvenweg. t.g.

28.12.2014, Himmelsleiter - Bürgerweg - Süntelturm

Um 9:00 Uhr hatten wir uns an der Bergschmiede verabredet, Ziel war der Süntelsee, ich hatte mich aber verspätet und als ich um 9:08 Uhr ankam, wollte Cord bereits allein los, ich schloss mich ihm zügig an, das Ziel hatte sich geändert, Cords geliebte Himmelsleiter wurde angelaufen. Oben angekommen änderten wir nochmals die Strecke und liefen in Richtung Jahnhütte, weiter zum Turm und über die Eulenflucht wieder zur Bergschmiede. Es war kalt und sonnig, perfektes Süntelwetter.

Warum aber hatte ich mich verspätet? Auf dem Weg zur Bergschmiede begegnete mir ein Polizei-KFZ. Ich sah im Rückspiegel das Wendemanöver eben dieses Wagens und in Höhe der Heuerweges dann die Aufforderung, bitte anzuhalten. Zwei wirklich nette Uniformierte stiegen aus.

Allgemeine Verkehrskontrolle! Führerschein, Fahrzeugpapiere. Welcher Läufer nimmt zum Laufen diese Papiere mit. Also wurde zügig vom im KFZ sitzenden zweiten Beamten kontrolliert, ob alles in Ordnung sei, ich war zudem mit Sabines Auto mit GÖ-Kennzeichen unterwegs. Es war alles i.O., mir wurde ein schöner Lauf gewünscht und ich hatte Glück, meinen Lauffreund Cord noch zu erwischen. Übrigens, die obligatorische Restalkoholkontrolle ergab 0,0 Promille und aufgrund der Tatsache, die Papiere nicht mitgeführt zu haben, wurde ich nur mündlich verwarnt. t.g.

 

21.12.2014, Panitzstein

Der geneigte Leser unserer Berichtseiten wird festgestellt haben, daß in den letzten Wochen keine Einträge verfasst wurden. Woran lag es? Liefen die Osterberger nicht mehr? Hatten sie sich zerstritten beim Kampf um den Sieg eines entscheidenden Laufes? Nein, die Laufaktivitäten der Freunde des Osterbergs waren auf einem niedrigeren als sonst üblichen Niveau angekommen. Der erste Vorsitzende schwächelte aufgrund irgendeines Hustenleidens, der Pokalwart kümmerte sich um Beruf und Familie und ich, der zweite Vorsitzende, lief einfach auch weniger. Die gemeinsamen Laufeinheiten der vergangenen Wochen wurden somit nicht schriftlich der Öffentlichkeit mitgeteilt. Es gab an den Wochenenden Läufe bis 10 km und unter der Woche wurde auch trainiert, aber eben weniger. Dabei gibt es Neuigkeiten. Cord läuft mit Runtastic, stellt es aber nicht via Facebook ins Netz, und ich besitze eine neue Stirnlampe. LED-Technik, irrsinnig hell. So hell, dass der Osterberger jetzt nachts mit Sonnenbrille läuft, um nicht geblendet zu werden.

Heute trafen sich nun der I. und II. Vorsitzende, um den Zustand des Panitzsteines (www.suentel.com , Denkmäler, Panitzstein) zu begutachten. Asphaltstrasse hoch, unter der Eulenflucht rüber, am Panitzstein wurde innegehalten und der kleinen Panitzkinder gedacht. Weiter Richtung Steinbruch und über den Kurvenweg zurück. Im Zentrum der Gespräche stand der Zustand der stationären Versorgung der Krankenhauspatienten am Beispiel Springe. 11,5km waren es und diese vergingen schnell. t.g.

26.10.2014, Osterberger Winterlauf

Da der Pressewart der Freunde des Osterbergs bisher körperlich nicht in der Lage ist, den Bericht zeitnah zu verfassen, übernehme ich nun kommissarisch diese Aufgabe in abgekürzter Form. Ja, wir sind schön gelaufen, 18 Beine trugen die Körper auf die Anhöhe in der Nähe der hohen Egge in der Stunde, die es zweimal gibt. Ein Sympathisant der Freunde des Osterbergs aus dem schönen Holtensen reiste per Bike mit flutlichtähnlicher Beleuchtung an, und illuminierte das geliebte Fallrohr, das Phallussymbol des wahren Osterbergers. c.r.

12.10.2014, Fünfeichsweg

Die Winterlaufstrecke habe ich heute kontrolliert, alles bestens, es steht dem Start des VII. Osterberger Winterlaufes nichts im Wege. t.g.

 

28.09.2014, Berlin-Marathon

Um 7:45 Uhr trafen wir, d.h. Cord und Thomas, uns mit Detlef und Jobst an der Treppe des Reichstages. Ein Foto vorm Start gehört einfach dazu. Vor 25 Jahren lief Detlef in Berlin seinen ersten Marathon, der heute in Berlin sollte sein weit über 100-er sein. Cord und ich starteten gemeinsam in "G", zu Beginn liefen wir zusammen, dann mal getrennt, aber immer in Sichtweite. Bei km 33 beschlossen wir, gemeinsam einzulaufen. 4:06 Std. waren es bei Sonnenschein, toller Stimmung und frenetischer Unterstützung unserer Frauen. t.g.

 

21.09.2014, Steinhude

Nach dem Lauf im Regen, 2:52 Std. waren es, gab es ein leckeres Fischbrötchen. Frage an alle: Läuft der Läufer in der Natur auf der rechten oder linken Seite des Weges, so dieser breit genug ist, um rechts oder links differenzieren zu können? Wer weicht aus? Der einzelne Läufer oder müssen wir es? Was macht der Hund? Heute begegneten wir einem nicht ausweichenden Läufer, einem Menschen mit Hund und einem Menschenpaar mit Schirm. Wir blieben in unserer Spur! Übrigens, heut war es nicht mein Lauf, der Infekt der letzten Woche steckte wohl noch in den Knochen. Respekt vor Berlin! t.g.

 

17.09.2014, Trainingslauf nach Laufpause

Berlin naht, der erste Vorsitzende drehte eifrig seine Runden. Doch der zweite Vorsitzende schwächelte, nach Laufpausen durch Urlaub und Wanderungen in den Alpen gesellte sich noch eine leichte Erkältung dazu. Nix ging! So versuchte ich es heute und war guter Dinge auf dem Weg zum Hohenstein. Und, man glaubt es kaum, war auch guter Dinge bei der Ankunft an der Bergschmiede. Aber so richtig marathonfit fühle ich mich nicht...t.g.

 

12.09.2014, Läuferfest des VI. Osterberger Winterlaufes

Im gewohnten Rahmen wurde der Sieger des Winterlaufes der vergangenen Saison geehrt. Glückwunsch an Lars, er stellte die bisherige Bestzeit auf.

 

31.08.2014, einmal rum

Nach mehreren lgDls der vergangenen Tage standen heute 30 km in 2:52 auf dem Programm. Gekrönt wurde alles durch ein Matjesbrötchen mit Blick auf die Laufstrecke. Wo waren wir? t.g.

 

24.08.2014, einmal um Bad Münder

Cord hatte während der Urlaubszeit eine neue Strecke erarbeitet, die er in Abwesenheit der anderen Osterberger allein sechsmal (!) lief. Er verschaffte sich somit einen deutlichen und spürbaren Trainingsvorteil. Wir begannen den Lauf an seiner Garage. Wir, das heißt: Cord, Stephan, Thomas und Elmo. Richtung Eilenberg, Seier, Hof Priesett, Osterbergtangente, Kläranlage, Justus-von-Liebig-Weg, Süntelrand, Theensen, alte Ziegelei, Hamelspringer Musikhaus, Hamelspringer Bahnhof und mit einem kleinen Umweg übers Feld wieder zurück, das war unsere Strecke. 20km in 1:55 Std., eine Rüge des ersten Vorsitzenden wegen der schlechten Zeit war uns sicher. Mein Trainingsgewissen versuchte ich am Nachmittag weiter zu beruhigen, mit Cervelo und Cube pedalierten wir im Münderaner und Springer Land. t.g.

 

27.07.2014, stumme Läufer am Hohenstein

Diesmal bereits acht Uhr liefen wir (Cord, Stephan, Thomas, Elmo) zum Hohenstein. Es war bereits in der Früh angenehm warm, der Gedanke, bei diesen Temperaturen 80 km zurückzulegen, gestern war Sünteltrail, erzeugte doch eine gewisse Hochachtung vor den Ultraläufern. Am Stein angekommen folgte das übliche Ritual, in die Ferne sehen, trinken und wieder los. Doch da kamen zwei Läufer. Genauer gesagt, eine junge Läuferin und im konstanten Abstand dahinter ihr T-Shirt-loser Laufkollege oder was auch immer. Nun ist es üblich unter Sportkollegen, sich zu grüßen, diese aber kamen, drehten wortlos eine Volte um die Steintafel und verschwanden. Außer einem gequälten "Hallo" gab es keine Reaktion. Wie gesprächig sind da die münderaner Läufer, egal welcher Gruppierung sie angehören, wenn man einen von denen im Wald trifft. Den Kurvenweg vertrieben wir uns mit dem Daraufwarten, das Ende eben dieses Weges bald zu erreichen. Knapp 20 km in knapp 2 Std. t.g.

 

16.07.2014, Feierabendlauf

Stephan und ich hatten heute eine längere Runde vor uns. Halb acht am Abend ging es los. Von Stephan zur Bergschmiede - Klein-Süntel - vorbei am Haus mit den zugemauerten Fenstern - Hachmühlen - Haworth - Tunnel - Osterberg - Tennisplatz - Schützenplatz und wieder zu Stephan. Knapp 18 km im lockeren Tempo. t.g.

 

13.07.2014, Süntelsee

Bergschmiede, 9:00 Uhr, Stephan, Thomas und Stephans Hund Freddy starteten zum Süntelsee. Dieser ist schnell erreicht, Gespräche über Natursteine und Kamine, die eigenen Kinder und vieles mehr lenkten von der Länge der Strecke ab. Am See angekommen sahen wir an der Stelle, von welcher aus wir immer den Blick auf den See genießen, drei Wanderer sitzen, die uns stumm beobachteten. Wir näherten uns ihnen, es waren drei Menschen aus Bielefeld (wo ist das?), sie waren bekleidet im Stile des Militärs, gekreuzt mit etwas Jägerlook. Nach kurzem Austausch über deren Ziele, das Marathonlaufen und unsere Laufabsichten, begaben wir uns auf den ähnlich schnell verlaufenden Rückweg. Knapp 19 km in weit unter zwei Stunden. t.g.

 

06.07.2014, Hohenstein

Der Ruf des Hohensteins war heute unüberhörbar, drei Osterberger m.H. folgten ihm. 19,9km in 1:57. t.g.

 

28.06.2014, schon wieder Söltjerrunde

Diesmal Samstag, bereits acht Uhr trafen wir uns im Tiefental. Das Ziel war die Bergschmiede. Da das Rundenlaufen so viel Freude bereitete, liefen wir eine, besichtigten auf dem Rückweg den Zugang zur alten Tongrube und trennten uns auf der Süntelstraße. Sparsame 10,6 km, dafür lohnt sich das Anziehen der Laufschuhe kaum. t.g.

 

21.06.2014, Söltjerlauf

Beim 16. Söltjerlauf konnten sich die Freunde des Osterbergs den 3. Platz in der Mannschaftswertung erlaufen. Unser Dank gilt allen Läufern, die in den beiden Mannschaften ihr Bestes gaben! Danke auch an den Veranstalter, ein wirklich schönes und gelungenes Laufevent!

 

14.06.2014, Söltjervorlauf

Parallel zum Vorlauf des SC hatte Detlef einen Marathon ausgeschrieben mit einer Zielschlusszeit von 4:30 Std. Irgendwann musste es passieren, bei meinem 16. Marathon wurde ich Letzter. Trotzdem war ich nicht traurig, denn bei der Konkurrenz, die Jungs laufen in einer ganz anderen Liga, war ich mit 4:13:39 bei dem Rundenprofil durchaus zufrieden. t.g.

 

08.06.2014, Söltjerlaufrunden

Wegen der großen Hitze war der Lauf bereits vorbei, als er hätte normalerweise beginnen sollen. Cord und Thomas liefen in Elmos Begleitung fünf Runden bei um sieben Uhr in der Früh noch angenehmen 18°C, die sich aber im Laufe der Runden deutlich erhöhten. t.g.


30.05.2014, Söltjerlaufrunden

Die Terminplanung des Wochenendes ließ keinen langen Lauf zu, deshalb standen heute, wie schon am vergangenen Wochenende, 6 Runden zuzüglich einer Bonusrunde auf dem nachmittäglichen Osterberger Trainingsprogramm. t.g.

 

25.05.2014, Söltjerlauftraining

9:00 Uhr, Stephan war bereits eine Stunde unterwegs, trafen sich drei Osterberger und Detlef vom SC zum morgendlichen Trainingslauf. Fünf oder sechs Runden sollten es werden, Stephan musste nach drei gemeinsamen Runden nach Hause, Cord, Detlef und Thomas liefen weiter. Eigentlich hatten sich Cord und ich während des Laufes auf fünf Runden geeinigt, Detlef spornte dann aber an, doch noch die sechste zu laufen, auf der ich ihn begleitete. Mehr als ein Halbmarathon an einem sonnigen Sonntagmorgen, durch ununterbrochene Gespräche vergingen Zeit und Strecke sehr schnell. t.g.

 

12.05.2014, In eigener Sache

Die Mühe hat sich gelohnt, der Termin des Läuferfestes des VI. Osterberger Winterlaufes wurde im Kreise des Vorstandes der Freunde des Osterbergs festgelegt. Mehrere Besprechungen waren erforderlich, um allen Terminvorstellungen gerecht zu werden. Es wird das Fest am 12. September um 18:00 Uhr am Parkplatz der Bergschmiede stattfinden. Warum so spät? Die Vorfreude auf den am 26.10.2014 zu startenden VII. Osterberger Winterlauf wird dann bei Euch allen besonders groß sein.

 

11.05.2014, Söltjerlaufrunden

Fünf Runden, drei davon im Regen, standen auf dem heutigen Frühsportprogramm des I. und II. Vorsitzenden (m. H.). t.g.

 

29.04.2014, Bad Münder

Dein letzter Satz klingt wie eine Liebeserklärung - ist das süss.c.r.

27.04.2014, Darß-Marathon

Fischland-Darß - das ist die nach meiner Meinung schönste Region an der deutschen Ostseeküste. Jahrelange Fahrradtouren, ausgehend von Ahrenshoop, ließen in mir den Wunsch aufkeimen, einmal den Darß-Marathon zu laufen. Am 27. April war es so weit, um 9:00 Uhr fiel in Wiek der Startschuss und 419 Läufer und ein Osterberger begaben sich auf die Strecke. Es war ein Landschafts-Genuss-Marathon. Hier wird nicht irgendwelchen Bestzeiten nachgejagt. Man läuft, unterhält sich und genießt. Prerow, der Darßer Urwald, die Ahrenshooper Steilküste und der Bodden ließen das Auge des Läufers in die Ferne schweifen. Es war perfekt organisiert, störend waren nur die Walker, die zeitgleich mit den Marathonläufern ins Ziel kamen und sich auf den schmalen Deichwegen mit ihren Stöckchen als wandelnde Hindernisse präsentierten. Die letzten 15 km auf dem Deich bei angenehmen Gegenwind ließen den Schnitt deutlich fallen, so wurden es zum Schluss bei mir 4:16 Std. Mein Dank gilt meiner mobilen Verpflegungsstation, danke Sabine! t.g.

 

22.04.2014, In eigener Sache

Liebe Läufer und Läuferinen, es ist passiert - der Pokal ist heute feierlich übergeben worden, um in bälde mit dem Namen des Siegers, der Zeit und dem Jahr graviert zu werden. Ihr könnt Euch denken, dass viele Zeremonien abgehalten werden müssen, bis der  Pokal für die feierliche Übergabe an den Sieger des VI. Osterberger Winterlaufs bereit ist. Es bleibt spannend, der Termin des Läuferfestes steht immer noch nicht fest, wir geben uns bei der Wahl des Datums recht viel Mühe, näheres hierzu in Kürze auf dieser Seite.c.r.

21.04.2014, Hohenstein

Urlaubsbedingt lief ich erst heute und folgte den Spuren des ersten Vorsitzenden. Der Anblick des erkalteten Lagerfeuerrestes als stummer Zeuge der Tragödie am Stein vom 16. April, ließ Trauer um einen jungen Menschen und Nachdenklichkeit aufkommen. Süntelfreund, denk daran, Lagerfeuer am Hohenstein ist wünderschön, wenn auch illegal. Aber Alkohol am Hohenstein ist tödlich! t.g.


20.04.2014, Hohenstein

Um 9.00 Uhr begleitete mich mein vierbeiniger Freund zum Hohenstein.

Es war schon ein sehr trauriges Gefühl, als wir am Absturzort ankamen. Die Lagerfeuerumrundung auf dem Fels ist noch vorhanden. Schlimm, dass das passieren musste.c.r.


13.04.2014, Hohenstein 

Um 9.00 Uhr wollten sich Mitglieder der Laufgemeinschaft der Freunde des Osterbergs am Parkplatz der Bergschmiede treffen, um zum Hohenstein zu laufen. Der erste Vorsitzende hatte allerdings den Auftrag eines Mitglieds der ehelichen Gemeinschaft, vor dem Lauf Brötchen zu erwerbenAlso, beim Penny den Parkplatz aufgesucht und geschockt festgestellt, das geplante Zeitfenster zum Erwerb von 4 Minuten wird nicht reichen, neun Käufer waren vor mir, von denen Einige dabei waren zu überlegen, was sie denn kaufen wollten, erst durch Ansprache durch die immer lächende Backwarenverkäuferin. Tiefes Durchatmen machte es mir leicht, mit der ungeplanten Situation zurecht zu kommen. Die Läufer im Wald würden bestimmt nicht ohne mich den beschwerlichen Weg auf sich nehmen, und so war es dann auch. Allerdings wurde ich vom Pressewart unmissverständlich (ernster Gesichtausdruck, immer wiederkehrendes, monotones Zeigen mit dem rechten Zeigefinger auf den Garmin am linken Handgelenk) auf die Verzögerung hingewiesen. Ja, ich gebe mein Zuspätkommen zu. So liefen wir erst um 9.06 Uhr los. Um uns die Zeit zu versüssen, die wir gemeinsam so dahin liefen, waren die Politik, der Bierpreis, der schöne Wald, der schöne Hund, der Darsser Marathon Inhalte unserer Kommunikation. Ach so, um kurz nach 11.Uhr ohne besondere Vorkommnisse trennten sich unsere Wege, Elmo in den Passat, Pressewart in den Touran. Schöner Lauf.c.r.


06.04.2014, Steinhuder Meer

In der Früh, genau um 7:00 Uhr holte ich Stephan ab. Steinhude war schnell erreicht und wenige Minuten vor acht Uhr starteten wir. Das Wetter war, wie immer übrigens, wenn wir dort laufen, perfekt. Die morgendlichen Nebelschwaden verzogen sich langsam. In Mardorf trafen wir auf drei Läuferinnen, sie hatten den gleichen Kurs eingeschlagen und überholten uns an unserem Erfrischungspunkt bei km 20. Irgendwann waren sie wieder hinter uns. An diesem Erfrischungspunkt trafen wir einen Geocacher, unterhielten uns mit ihm über sein Hobby und das Laufen, auch er war Marathonläufer. Bei km 23 etwa hatten wir uns langsam an eine andere Läuferin herangetastet und liefen bis fast zum Ende mit ihr. Nette Gespräche verkürzten uns allen die Zeit, Werbung für den Söltjerlauf und natürlich für die Sache der Osterberger durfte nicht fehlen. Das Matjesbrötchen und eine wohltemperierte Cola rundeten das Lauferlebnis ab. 30km in knapp unter 3 Std. mit maximal 3 Hm. t.g.

 

30.03.2014, Klippenweg

Seit heute ist er Geschichte, der VI. Osterberger Winterlauf. Der Sieger steht fest, besonders freuen wir uns natürlich für den Zweitplatzierten, er darf uns bei der finanziellen Ausrichtung des in Bälde stattfindenden Läuferfestes unterstützen. Heute liefen Cord in Begleitung des Hundes und meiner Person zum Hohenstein, bogen aber vor der Teufelskanzel auf den Klippenweg ab. Dieser Pfad ist der landschaftlich schönste Trail im Süntel, zum Laufen aber aufgrund der durch Laubanhäufungen getarnten Unebenheiten weniger geeignet. Der Sportler hat hier einen phantastischen Blick auf die Felsmassive des Hohensteines, kommt an der Gedenktafel für die in den Anden umgekommenen Bergbezwinger vorbei und genießt die landschaftliche Vielfalt des Süntels. Zurück ging es auf dem zum vorderen Hohensteinweg parallel verlaufenden Weg und weiter auf altbekannten Strecken, nach 20,7 km und einigen Höhenmetern erreichten wir wieder das Auto. t.g.

 

26.03.2014, Osterberger Winterlauf

Läufer im Sünteltal, zieht Euch warm an, Haworth hat seinen schnellsten Mitarbeiter auf den Laufsteg geschickt, sein Debüt hatte er bereits beim Söltjerlauf 2013 mit  13 Runden. Das wird spannend. c.r.

21.03.2014, Söltjerrunde

Heute stand weniger das physische als das mentale Training im Mittelpunkt des Laufes. Fünf regnerische und stürmische Runden, 19km. t.g.

 

16.03.2014, Hohenstein

Es war wieder mal so weit, der Hohenstein stand auf dem Laufprogramm. Cord hatte seinen Infekt hinter sich und so sind wir zu dritt in Begleitung des Läuferhundes frohen Mutes zum Hohenstein gespurtet. Es regnete leicht, durch das Tragen einer roten, mit Schriftzügen versehenen Jacke, brachte ich meine Sympathie für andere mündersche Laufgruppen zum Ausdruck. Knapp 20 km in 1:55. t.g.

 

09.03.2014, Deisterkamm

Detlef hatte zu einem langen  Lauf eingeladen. Stephan und Thomas folgten seinem Ruf. Cordula brachte uns nach Rodenberg. Über die Felder ging es nach Feggendorf. Kreuzbuche, Nordmannsturm, Pass und Annaturm waren die Höhepunkte auf dem Kammweg. Dann führte die Strecke bergab nach Köllnischfeld und über den Langen Grund zur Ziegenbuche. Wir nutzten hier die Gelegenheit zur Wasseraufnahme und liefen weiter zu Detlefs Haus in Bad Münder. 29,2km mit 758 Höhenmetern. t.g.

 

02.03.2014, Hohenstein

Stephan und ich liefen ohne Cord und ohne Elmo aber doch in Begleitung eines Haustieres zum Stein. In Höhe der Katzennase flüchteten drei Wildschweine, die wir aufgeschreckt hatten, vor uns. Ununterbrochene Unterhaltungen ließen die knapp zwei Stunden schnell vergehen. t.g.

 

23.02.2014, Strecke des Springe-Deister-Marathons

Detlef hatte zu einem Lauf auf der Springer Strecke eingeladen. 9:30 Uhr trafen wir uns am Parkplatz des Gymnasiums. Dabei waren neben Detlef noch Imre, Tanja, Uwe, Stephan und Thomas. Der angekündigte 6-er Schnitt wurde gehalten. Vor Beginn der zweiten Runde verabschiedeten sich Uwe und Tanja, hinzu kamen Matthias, Kirsten und Klaus. Stephan und ich hatten nur zwei Runden geplant, Imre und Detlef liefen die dritte noch zu Ende. Ein schöner Lauf mit viel Gesprächsstoff bei traumhaftem Sonnenschein. Unsere Gedanken waren beim ersten Vorsitzenden, ein Infekt hat ihn laufunfähig gemacht, möge er bald wieder genesen! 21,2 km in 2:03 Std. t.g.

 

16.02.2014, Süntelsee

9:00 ab Bergschmiede. Das Ziel stand fest, auf dem Weg zur Eulenflucht überholte uns Imre, er war bereits länger unterwegs und begleitete uns zum Süntelsee. Auf dem Rückweg, genauer gesagt, am Ende des Wellergrundes, beschlossen wir, die Strecke zu ändern. Wir liefen erst Richtung Kessiehausen und dann weiter auf der Bakeder Seite des Kammes bis zum Mattenberg und dann über den Kurvenweg zurück. Reichlich 18 schöne Kilometer mit einigen Höhenwegen. Imre lief auf Umwegen, der Weg ist schließlich des Läufers Ziel, nach Hause. t.g.

 

02.02.2014, Lauf ins Schaumburger Land

Der Wald ist vereist, folglich liefen wir unsere schöne Runde durch das Deister-Süntel-Tal. Bad Münder - Eilenberg - Böbber - Egestorf - Rohrsen - Schmarrie - Beber - Bakede - Hamelspringe. Zweimal trafen wir Hermann auf dem Rad, dank unserer Spikes meisterten wir auch die vereisten Passagen auf den Feldwegen ohne Verletztung. 18,29 km im 5:49-er Schnitt. t.g.

 

26.01.2014, In der Spur des ersten Vorsitzenden zum Hohenstein

Der erste Vorsitzende lief bereits am vergangenen Wochenende allein nur in Begleitung des Läuferhundes Elmo zum Hohenstein. Und auch Stephan war allein unterwegs. Und heute? Cord musste zum Brunch. Er startete deshalb um 8 Uhr, Stephan, Detlef und Thomas gingen um 9:30 Uhr auf die Strecke. Durchs Schneeschippen hatte ich mich verspätet, ich bitte nochmals um Entschuldigung. In der Spur von Cord und Elmo gelangten wir über die tiefverschneite Straße zum Forsthaus unterhalb der Eulenflucht. Dort hatte sich Cord entschieden, nicht zum Hohenstein zu laufen, er lief über Süntelturm, Fünfeichsweg eine kürzere Runde. Ab dieser Stelle waren die Wege jungfräulich verschneit, wir waren die Ersten. Der Stein war erreicht, die -9 °C bedingten eine kurze Pause und dann ging es wieder zurück. 2:11 Std. für die Strecke, der hohe Schnee ist verantwortlich für diese Zeit gewesen. t.g.

 

12.01.2014, Hohenstein am Tag des 1. Panoramamarathons

Pünktlich um neun Uhr ging es zum Hohenstein. Berichte über den Besuch im Schauspielhaus, Fernsehsendungen zum Thema Beauceron und natürlich unsere Gespräche zum Laufen als solches verkürzten die Strecke. Heute war der Tag des 1. Panoramamarathons an der Ziegenbuche, den Detlef vom SC ins Leben gerufen hatte. Wir waren auch eingeladen und ich muss sagen, die Entscheidung, nicht zu starten, fiel nicht leicht. Der derzeitige Trainingszustand sprach dagegen. Und zu starten, um dann nach 4 Runden aufzuhören, das kam für uns nicht in Frage.

Am Nachmittag stand ein Spaziergang mit Frauen an, wir gingen die Marathonstrecke ab und wir waren bestärkt in unserer Nichtstartentscheidung. Das Höhenprofil hat es in sich, erst geht's gerade hin, dann wohl etwas runter und dann heftig und zäh bergan. Wunderbar, die Vorstellung, bei Kilometer 39 diesen Anstieg nehmen zu müssen desillusionierte uns endgültig. Da half nur ein erfrischendes Weizenbier in der Ziegenbuche. t.g.

 

30.12.2013, Marathon am Prenzlauer Berg, Sieger: Detlef

Wir gratulieren Detlef vom SC zu seinem ersten Gesamtsieg bei einem Marathon. Gemeinsam mit Michael K. belegte er Platz 1. Übrigens, das war sein 21. Marathon in diesem Jahr.

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